Flüchtlinge beim Deutschunterricht

Für eine gelingende Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft ist der Erwerb der deutschen Sprache erste Voraussetzung. Deshalb war es eines der ersten Projekte des „Runden Tisch Flüchtlingsarbeit“ in Zülpich entsprechende Kurse zu organisieren. Seit November 2014 sind mehrere ehrenamtliche Deutschlehrer in diesem Projekt tätig. Im Laufe der Zeit hat sich die Arbeit der Ehrenamtlichen immer weiter entwickelt und qualifiziert.

Weiterlesen: Ehrenamtliche Deutschlehrer gesucht

Turnhalle Sinzenich 2

Mehr als 40 Jahre haben in der Turnhalle in Zülpich-Sinzenich Schulkinder ihren Sportunterricht erhalten und die Vereine zahlreiche Sportarten vom Fußball über das Kinderturnen bis zum Kampfsport angeboten. Dies hat natürlich Spuren hinterlassen, sodass eine Sanierung der am 2. Mai 1973 eingeweihten Turnhalle nötig war.

Weiterlesen: Turnhalle in Sinzenich saniert

Bergheim, 1. März 2016

Voraussichtlich ab Juni 2016 saniert der Erftverband als Betreiber des Zülpicher Kanalnetzes die Kanalisation von Füssenich und Geich. Die Arbeiten dauern etwa zwei Jahre. Sie werden dort, wo es möglich ist, in geschlossener Bauweise mittels Schlauchliner und Robotertechnik ausgeführt. Es handelt sich dabei um Tagesbaustellen mit geringem Eingriff in den Straßenverkehr. An anderen Stellen sind Reparaturen und Erneuerungen in offener Bauweise notwendig. Der sanierungsbedürftige Kanal wird dort abschnittweise auf einer Länge von 50 bis 100 Metern ausgebaut, eine neue Leitung anschließend verlegt.

Weiterlesen: Erftverband saniert Kanalisation in Füssenich und Geich

v.l.n.r: Christoph M. Hartmann, Ottmar Voigt, Bürgermeister Ulf Hürtgen, Georg Schmiedel, Hildegard Schwar, Julia Hüllbrock.(v.l.n.r.): Christoph M. Hartmann, Ottmar Voigt, Bürgermeister Ulf Hürtgen, Georg Schmiedel, Hildegard Schwar, Julia Hüllbrock.

Die Baugrundstücke in der Stadt Zülpich sind begehrt und die Nachfrage nach Grundstücken in attraktiver Lage zur Verwirklichung des eigenen Wohntraums ist weiterhin groß. Deshalb hat sich die Stadt Zülpich für eine Kooperation mit dem Projektentwickler F&S concept aus Euskirchen ausgesprochen, um dadurch eine schnelle Realisierung von mehreren Neubaugebieten in der Römerstadt zu ermöglichen.

Weiterlesen: Weitere Neubaugebiete mit mehr als 150.000 Quadratmetern Gesamtfläche in der Stadt Zülpich...

Im Oktober 2015 ist das sogenannte Elektro- und Elektronikgerätegesetz in Kraft getreten. Ab Februar 2016 werden nicht nur Elektrogräte, wie der Toaster, das Handy und die Waschmaschine separat gesammelt, sondern auch Lichterketten und Leuchten, wie z. B. die Stehlampe. Einfacher gesagt: Geräte mit Stromkabel oder Batterie- / Akkubetrieb.

Elektrogeräte enthalten viele wertvolle Metalle, wie Kupfer und Gold, aber auch umweltschädliche Stoffe. Mit dem neuen Gesetz sollen wertvolle Metalle in höherem Maße zurückgewonnen werden. Bei fachgerechter Entsorgung der Geräte wird gleichzeitig der Eintrag von Schadstoffen in die Umwelt unterbunden. Darüber hinaus soll die illegale Ausfuhr von Elektro-Altgeräten ins Ausland eingedämmt werden.

Weiterlesen: Elektro-Altgeräte gehören nicht in die Tonne - Was ändert sich durch das neue...

- lediglich die Gebühren für Nutzungsrechte an Urnengrabstätten steigen -

Der Rat der Stadt Zülpich hat in seiner Sitzung am 03.12.2015 die Gebührenkalkulationen für die kostenrechnenden Einrichtungen

- Friedhöfe
- Abwasserbeseitigung (Schmutz- und Niederschlagswasser/Klärschlamm)
- Straßenreinigung/Winterdienst und
- Abfallbeseitigung

zur Kenntnis genommen und die Gebührensätze für 2016 festgelegt.

Kommunale Gebührenhaushalte müssen kostendeckend gestaltet sein, d. h., dass die Kosten, die bei der Kommune zur Erfüllung der speziellen Aufgaben anfallen, über die Gebühren zu finanzieren sind. Etwaige zum Zeitpunkt der Kalkulation nicht bekannte Umstände, die zu Überschüssen oder Fehlbeträgen im Jahresergebnis führen, müssen innerhalb von 4 Jahren zugunsten oder zuungunsten der Gebührenzahler ausgeglichen werden.

Weiterlesen: Information Ihres Servicebüros für Steuern und Gebühren : Gebührenstabilität sowie -senkungen für...

Am 1.November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Damit treten zugleich neue Regelungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern z.B. bei einem Wohnungswechsel künftig zu beachten sind. Wissenswerte Regelungen des neuen Bundesmeldegesetzes werden hier dargestellt:

Anmeldung und Abmeldung

Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur An- und Abmeldung bei der Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Dies ist z.B. der Fall, wenn Deutschland verlassen, also der Wohnsitz in das Ausland verlegt wird, oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor dem Auszug möglich, sie muss innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde erfolgen.

Weiterlesen: Information Ihres Bürgerbüros