Beseitigung pflanzlicher Abfälle außerhalb zugelassener Anlagen -insbesondere Verbrennen im Freien- Aus gegebenem Anlass soll nochmals auf die folgenden Regularien hingewiesen sein.
Früher bestand im Land Nordrhein-Westfalen nach der 1978 erlassenen Pflanzenabfallverordnung vom Grundsatz her die Möglichkeit, Stroh und sonstige pflanzliche Abfälle von landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken sowie Schlagabraum, sofern im Rahmen der Bewirtschaftung keine Verwertung vertretbar bzw. ein Verrotten nicht zu erwarten war, unter bestimmten Auflagen zu verbrennen.

Auch für solche Abfälle in geringen Mengen aus Haus- und Kleingärten -sogenannte Kleingartenabfälle- gab es eine ähnliche Ausnahmeregelung, allerdings nur dann, wenn in dieser Beziehung kein Anschluss- und Benutzungszwang hinsichtlich der kommunalen Abfallbeseitigung bestand, was die hiesige Abfallbeseitigungssatzung jedoch vorsah.

In Zülpich durften also auch damals schon keine Kleingartenabfälle verbrannt werden!


(lesen sie bitte in der beigefügten Info-Broschüre (PDF) weiter)