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• Altkleidercontainer und Unterstand am Bahnsteig stehen in Flammen
• Bürgerinnen und Bürger von Nemmenich sind entsetzt

Unbekannte haben am frühen Sonntagmorgen (1 Uhr) einen Unterstand der Deutschen Bahn in Zülpich-Nemmenich in Brand gesetzt. Bei Eintreffen der hinzu gerufenen Feuerwehr stand der Unterstand bereits in Vollbrand. Offenbar wurde der Brand vorsätzlich gelegt. Trotz Löschung des Brandherdes konnte eine völlige Zerstörung nicht verhindert werden. Der Sachschaden liegt im oberen vierstelligen Euro-Bereich.

200323 Brandstiftung Nemmenich1

• Amerikanische Fünf-Zentner-Bombe lag auf Marienborn-Gelände
• Bürgermeister Ulf Hürtgen mit Lob und Dank für alle Beteiligten

Die Bombe ist entschärft! Um kurz vor 12 Uhr am Montagmittag konnten die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Düsseldorf Entwarnung geben. Der Bombenblindgänger, der bei Bauarbeiten auf dem Gelände der Fachklinik Marienborn in Zülpich-Hoven entdeckt worden war, konnte unschädlich gemacht werden. Es war der erfolgreiche Abschluss einer von allen Beteiligten minutiös geplanten und durchgeführten Aktion, die alle Beteiligten durch die Corona-Krise sowie die betroffene, kritische Infrastruktur vor große Herausforderungen gestellt hatte.

200323 Bombenentschärfung Marienborn1a

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Landesregierung hat am 22.03.2020 eine „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ erlassen, die ab heute in Kraft ist. Die Bestimmungen dieser Verordnung gehen den bisher von der Stadt Zülpich erlassenen Allgemeinverfügungen vom 19. und 20.03.2020 vor.

Ich weise vorsorglich darauf hin, dass bei Verstößen gegen diese Verordnung Bußgelder verhängt werden können.

> Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Ab Montag, 23. März gelten neue Regelungen zur Betreuung von Kindern im Vorschulalter, deren Eltern in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen). Die Landesregierung hat entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – entsprechend der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) – organisiert werden kann.

Es reicht damit, wenn von einem Elternteil eine entsprechende Bescheinigung vorlegt wird, es müssen nicht länger von beiden Elternteilen Bescheinigungen vorgelegt werden.

Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen neben der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen. Der Betreuungsanspruch wird in den Einrichtungen oder Kindertagespflegestellen erfüllt werden, mit denen Eltern einen Betreuungsvertrag haben.

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das Jugendamt. Wenn das Kinderbetreuungsangebot, mit dem Eltern einen Betreuungsvertrag haben, eine Betreuung verweigert, bzw. ablehnt, können sich die Eltern ebenfalls an das Jugendamt wenden.

Ab dem 23. März wird auch eine Wochenendbetreuung sichergestellt.

• Amerikanische Fünf-Zentner-Bombe soll am Montag entschärft werden
• Von den Evakuierungsmaßnahmen sind bis zu 650 Menschen betroffen

200320 Bombe Marienborn

Bei Bauarbeiten auf dem Gelände der Fachklinik Marienborn in Zülpich-Hoven ist ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Es handelt sich um eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe. Die Entschärfung soll voraussichtlich am Montag (23. März 2020) durchgeführt werden.

Die Bundesregierung hat angekündigt, Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständigen mit der Auszahlung von Überbrückungsgeldern und direkter Hilfe zum Lebensunterhalt über die kommenden Wochen und Monate zu helfen.

Dieses Hilfspaket soll sich an notleidende Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten sowie Einzelunternehmer richten und insgesamt etwa 40 Milliarden EURO zur Verfügung stellen (10 Milliarden EURO als direkte Zuschüsse, der Rest von 30 Milliarden EURO als Darlehen)

Es ist vorgesehen, die finanziellen Hilfen schnell und unbürokratisch zur Auszahlung zu bringen. Im Nachhinein plant der Bund dann zu überprüfen, ob die Unterstützung im konkreten Fall tatsächlich berechtigt war. Andernfalls dürfte eine Umwandlung des Zuschusses in ein Darlehen in Betracht kommen.

Die Eckpunkte des Paketes wurden am vergangenen Donnerstag im Corona-Ausschuss des Bundeskabinetts verabschiedet und sollen im Lauf dieser Woche beschlossen werden.

Aktuell stehen u.a. in Rede:
• direkte Zuschüsse in Höhe von
       > 9.000 Euro (für Betriebe bis 5 Mitarbeiter)
       > 15.000 Euro (für Betriebe bis 10 Mitarbeiter)

Das Land NRW hat angekündigt, diese Soforthilfen des Bundes zu ergänzen und 
• direkte Zuschüsse in Höhe von 
       > 25.000 Euro an Unternehmen mit 10 bis 50 Beschäftigten zu gewähren.

Zurzeit laufen bei Bund und Land Abstimmungen zur Ausgestaltung der Programmrichtlinien und zur Festlegung der Antragsverfahren.

Bereits in der vorletzten Woche hatte der Bund einen Schutzschirm für Unternehmen auf den Weg gebracht, der höhere Garantien für Kredite, verbesserte Bürgschaftsbedingungen, steuerliche Liquiditätsmaßnahmen und nicht zuletzt eine Flexibilisierung der Kurzarbeiterregelungen umfasst.

Das nun anstehende Hilfspaket soll vor diesem Hintergrund eine „Solidaritätslücke für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige“ schließen.

Die am gestrigen Donnerstag (19.03.2020) von der Stadt Zülpich erlassene Allgemeinverfügung wurde heute noch einmal ergänzt. Damit gibt es nun ein Betretungsverbot von Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen, von tagesstrukturierenden Einrichtungen der Eingliederungshilfe (Werkstätten, Tagesstätten oder sonstige vergleichbare Angebote), für Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation sowie von interdisziplinären oder heilpädagogischen Frühförderstellen, heilpädagogischen Praxen und Autismuszentren zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 („Corona-Virus“).

> Hier geht es zur ergänzenden Allgemeinverfügung

ACHTUNG: Diese Allgemeinverfügung ersetzt die bisherige nicht, sondern gilt ergänzend zur Allgemeinverfügung vom 19.03.2020.

Die Landesregierung teilt mit: Am Donnerstag, 19. März fand der erste Wirtschaftsgipfel der Landesregierung während der Corona-Epidemie statt. Ministerpräsident Armin Laschet, Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart, Finanzminister Lutz Lienenkämper und Arbeitsminister Karl-Josef Laumann tauschten sich in einer digitalen Konferenz mit Vertretern aus Unternehmen, Banken und Verbänden dazu aus, mit welchen Maßnahmen der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen in Zeiten der Corona-Pandemie schnell, unbürokratisch und wirksam geholfen werden kann.

Ministerpräsident Armin Laschet: „Die Lage ist dramatisch. Das Corona-Virus verbreitet sich in rasantem Tempo in unserem Land und hat zu einer Schockwirkung in der Wirtschaft geführt. Diese Krise unbekannten Ausmaßes verlangt Hilfe in bisher nicht dagewesener Höhe. Mit einem Sondervermögen von rund 25 Milliarden Euro spannen wir einen NRW-Rettungsschirm von historischer Größe. Damit legen wir das größte Hilfsprogramm für Nordrhein-Westfalen seit Bestehen unseres Landes auf. Wir stellen alle erforderlichen Gelder in der Krise und für die Zeit nach der Krise zur Verfügung. Wir wollen, dass kein gesundes Unternehmen wegen des wirtschaftlichen Einbruchs an mangelnder Liquidität scheitert.“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer gestrigen Fernsehansprache eindrücklich den Ernst der Lage skizziert und betont, dass die Corona-Krise die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg ist und dass es nun auf jeden Einzelnen ankommt. Auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet spricht von einer Entwicklung, die nicht nur dynamisch, sondern dramatisch ist.

Wie dynamisch die Entwicklung ist, zeigt auch der Umstand, dass sich der Städteregionsrat Aachen, die Landräte der Kreise sowie die Oberbürgermeister der kreisfreien Städte im Regierungsbezirk Köln mit Regierungspräsidentin Gisela Walsken darauf verständigt haben, nun auch Restaurants, Speisegaststätten, Biergärten und Eisdielen bis einschließlich 19. April 2020 zu schließen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Drive In-Schalter, Lieferdienste und der Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken. Die Bürgermeister aller Städte und Gemeinden im Kreis Euskirchen haben daraufhin gemeinsam beschlossen, die am Mittwoch (18.03.2020) erlassene Allgemeinverfügung noch einmal zu verschärfen.

> Hier geht es zur neuen Allgemeinverfügung

Die Umsetzung dieser geänderten Regelung geschieht auf ausdrückliche Empfehlung des Kreisge-sundheitsamtes. Sie wird damit begründet, dass der Infektionsschutz bei Lieferdiensten und Außer-Haus-Verkauf weitaus einfacher gewährleistet ist als beim Zusammensitzen in einem Gastraum.

Mir ist bewusst, dass diese neue Regelung unsere Gastronomiebetriebe abermals hart treffen wird, doch sie ist unumgänglich, wenn wir die Infektionskette effizient unterbrechen und die Verbreitung des Coronavirus aufhalten oder zumindest verlangsamen wollen.

Umso wichtiger ist aber auch, dass nun wirklich ALLE verstehen, wie ernst die Situation ist. Deshalb möchte ich noch einmal dringend an alle Zülpicherinnen und Zülpicher appellieren, soziale Kontakte unter Einhaltung der Hygienevorschriften auf ein Mindestmaß zu reduzieren, solidarisch zu handeln und Ruhe zu bewahren. Und vor allem: BLEIBEN SIE ZUHAUSE!

Ihr

Unterschrift BGM 2018

Ulf Hürtgen
Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Ausbreitung des Coronavirus zwingt die Stadt Zülpich zu Maßnahmen, die uns allen bisher in diesem Ausmaß fremd waren. Der beigefügten Allgemeinverfügung können Sie alle wichtigen Regelungen entnehmen – unter anderem bezüglich des Verbotes von Veranstaltungen, der Schließung von Einrichtungen, Betrieben und Begegnungsstätten sowie eine Anordnung zur Verhütung einer Weiterverbreitung des Coronavirus.

> Hier geht es zur Allgemeinverfügung

Mir ist bewusst, dass diese Einschränkungen für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie für viele Unternehmen drastisch sind und dass der Alltag vieler derzeit Kopf steht. Gerade deshalb sind ein respektvoller Umgang miteinander und ein hohes Maß an Solidarität in diesen Zeiten wichtiger denn je.

Ich appelliere daher dringend an alle Zülpicherinnen und Zülpicher soziale Kontakte unter Einhaltung der Hygienevorschriften auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Denken Sie bitte an die besonders gefährdeten Mitmenschen, an Ältere und Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Vorerkrankungen. Bleiben Sie, wenn möglich, zu Hause! Auch wenn das öffentliche Leben derzeit eingeschränkt ist, so sieht die Landesregierung noch von einer Ausgangssperre für alle Bürgerinnen und Bürger in NRW ab. Aufgrund der dynamischen Entwicklung sollten wir uns aber darüber im Klaren sein, dass Maßnahmen, die heute noch nicht notwendig sind, in wenigen Tagen Realität werden könnten.

Ich möchte an dieser Stelle auch die Gelegenheit nutzen, um ausdrücklich den Menschen zu danken, die sich unermüdlich für ihre Mitmenschen einsetzen. Denen, die beispielsweise für ältere oder vorerkrankte Familienmitglieder oder Nachbarn einkaufen gehen! Aber auch den zahlreichen Berufsgruppen, die in diesen Tagen an ihre persönlichen Grenzen stoßen, um für uns diese Krise zu bewältigen!

Die aktuellsten Informationen zur Corona-Krise erhalten Sie nach wie vor auf der Webseite der Stadt Zülpich unter www.zuelpich.de und unter den dort aufgeführten Links. Hier finden Sie seit Dienstag, 17. März 2020 auch nähere Informationen und eine kreisweite Hotline zu Fragestellungen, die in Not geratene Wirtschaftsunternehmen aus unserem Stadtgebiet interessieren.

In diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Stadt Zülpich aufgrund der außer-gewöhnlichen Notlage bei der Fälligkeit städtischer Abgaben (Steuern / Gebühren) eine bürger- und unternehmerfreundliche Verfahrensweise anwendet. In begründeten Einzelfällen wird der Vollzug anstehender Forderungen grundsätzlich bis zum 31. Mai 2020 zinslos ausgesetzt. Entsprechende Anträge werden im Rathaus unbürokratisch bearbeitet und sind formlos an das „Servicebüro für Steuern und Gebühren“ (Frau Hansen, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 02252-52220 / Frau Simons, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 02252-52308) zu richten.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, derzeit kann kein Experte den exakten Verlauf und die weiteren Entwicklungen der Corona-Krise vorhersagen. Oberstes Gebot ist jedoch nach wie vor, Ruhe zu bewahren, solidarisch zu handeln und respektvoll miteinander umzugehen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr

Unterschrift BGM 2018

Ulf Hürtgen
Bürgermeister

Öffnungszeiten

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind ab Montag, 11. Mai wieder für alle Anliegen persönlich erreichbar. Eine vorherige Terminvereinbarung ist jedoch zwingend erforderlich! Weitere Informationen gibt es hier!  
   
   
   
   
 

 

 
   
   
   

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