Füssenich Gruppe

Bürgermeister Ulf Hürtgen, Beigeordneter Ottmar Voigt und Ortsvorsteher Siegfried Schäfer mit Pressevertretern vor Ort.

Baustraße im Baugebiet „Alderikusgraben“ in Zülpich-Füssenich fertiggestellt

Bürgermeister Hürtgen, Beigeordneter Ottmar Voigt sowie Ortsvorsteher Siegfried Schäfer machten sich vor wenigen Tagen selber ein Bild von den fertig gestellten 1.100 qm großen Baustraße im Neubaugebiet „Alerdikusgraben“ in Zülpich-Füssenich. Hier entstehen in Blicknähe zum historischen St. Nikolausstift 30 Baugrundstücke, die sich einer hohen Nach-frage erfreuen und größtenteils bereits vergeben sind.

Bei der Planung des Baugebietes wurde insbesondere nach den Starkregenereignissen der vergangenen Jahre der Hochwasserschutz berücksichtigt. Das Baugebiet „ Alderikusgraben“ wird eine Trennkanalisation erhalten, so dass die bereits vorhandene Kanalisation keine zu-sätzliche Belastung erfährt.

Schiedsfrauen

Foto: Uwe Kleinert, Stadt Zülpich

Nach über 20 Jahren ist Frau Ingeborg Mahnke aus Schwerfen auf eigenen Wunsch aus dem Amt der Schiedsfrau ausgeschieden. Frau Mahnke hatte regelmäßig die meisten Fälle als Schiedsfrau im Bereich des Amtsgerichtes Euskirchen. Rund 200 Fälle kamen so im Laufe der Jahre zusammen.
Bürgermeister Ulf Hürtgen nahm dies zum Anlass, sich bei Frau Mahnke auch persönlich für die geleistete Arbeit und das ehrenamtliche Engagement zu bedanken. Besonders in der heutigen Zeit gewinnt das Amt der Schiedsfrau/des Schiedsmanns immer mehr an Bedeutung, möchte man doch auf diesem Wege auch zur Entlastung der Gerichte beitragen.
An die Stelle von Frau Mahnke tritt nun Frau Jeannine Lehser, die bereits seit August 2013 schon als stellvertretende Schiedsfrau in Amt und Würden ist.

2019 03 27 Windkraft Stadt Zuelpich klein

Die Windkraftplanung für das gesamte Gemeindegebiet der Stadt Zülpich sollte 2014 mit einer Änderung des Flächennutzungsplans gesichert werden und damit die alte Planung aus dem Jahr 2002 ablösen. Jetzt hat die Stadt Zülpich den Antrag auf Genehmigung der Flächennutzungsplanänderung bei der Bezirksregierung Köln wieder zurückgezogen. Noch in diesem Jahr soll eine aktualisierte Fassung, die ein Höchstmaß an rechtlicher Sicherheit bietet, auf den Weg gebracht werden.

„Ein so genannter Windkraft-Flächennutzungsplan gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Gewissheit, dass ihr Stadtgebiet nicht unkontrolliert verspargelt wird. Ohne einen solchen Flächennutzungsplan könnten Investoren auf zahlreichen Freiflächen in der Stadt Zülpich einen Bauantrag für Windkraftanlagen stellen“, sagt Bürgermeister Ulf Hürtgen.

2019 03 06 Insektenfreundlich 1 jh min

(Ein- und mehrjährige Blühstreifen wie auf der Römerachse entstehen demnächst an sechs Standorten in der Stadt Zülpich.
Bildangabe: Jennifer Held/ Seepark Zülpich)

Mit dem Pilotprojekt „Bienenfreundliche Vorgärten und Blühflächen“ setzt sich die Stadt Zülpich gemeinsam mit dem LEADER-Projekt „Rheinisches Zentrum für Gartenkultur“ aktiv gegen das Insektensterben und für einen regionaltypischen, lebendigen Vorgarten in der Römerstadt ein. Jetzt wurden im Stadtgebiet insgesamt sechs Flächen mit einer Gesamtgröße von mehr als 6.200 Quadratmetern für die Neuanlage von insektenfreundlichen Blühstreifen ausgewählt. Darüber hinaus plant die Stadt Zülpich eine Gestaltungsregelung für zukünftige Vorgärten, die nur einen minimalen Einsatz von Schotter oder Kies zulassen soll. Dadurch soll die Insekten- und Tierwelt in Zülpich nachhaltig gestärkt werden und der dorftypische Charakter der Vorgärten erhalten bleiben.

Presse Bild internet

Zülpich/Herne, den 19. März 2019. „Viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind in den letzten Jahren in eine finanzielle Schieflage geraten. Auch in der Stadt Zülpich gab und gibt es Proble-me mit dem Haushaltsausgleich. Durch die eingeleiteten Konsolidierungsmaßnahmen wird aber bereits eine Verbesserung der Haushaltssituation sichtbar, durch die sich Zülpich bereits 2017 vorzeitig aus der Haushaltssicherung befreien konnte“, erklärt Simone Kaspar, Stellvertreterin des Präsidenten der gpaNRW anlässlich der Vorstellung der überörtlichen Prüfungsergebnisse bei der Stadt Zülpich.

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- Glasfaserausbau im Rahmen des kreisweiten Breitband-Förderprojektes gestartet
Um die verbliebenen Defizite bei der Breitbandversorgung auszuräumen, wurden seitens des Kreises Euskirchen, als koordinierende Behörde, für alle Kreiskommunen Fördermittel des Bundes und des Landes NRW in Höhe von etwa 30 Millionen Euro generiert.
Im Rahmen dieses kreisweiten Breitband-Förderprojekts starteten nun auch im Stadtgebiet Zülpich die Ausbauarbeiten durch die Deutsche Telekom GmbH.
In diesem Projekt werden im Zülpicher Stadtgebiet insgesamt 734 Anschlüsse gefördert, die mit weniger als 30 Mbit/s versorgt sind.
Nach dem von der Telekom erarbeiteten Bauzeitenplan ist das Stadtgebiet Zülpich aktuell in einem ersten Ausbauabschnitt mit 423 Anschlüssen in den Ortschaften Geich, Füssenich, Bessenich, Merzenich, Langendorf und Zülpich vertreten.
Die restlichen 311 unterversorgten Anschlüsse werden zu einem späteren, noch nicht konkret festgelegten Zeitpunkt, folgen. Spätestens Ende 2020 sollen nach der erfolgten Aus-schreibung aber alle „weißen Flecken“ im Kreisgebiet ausgeräumt sein.

Zülpicher Bürgermeister „entmachtet“
-Zülpicher (Ziel-)Wasser als Trophäe kredenzt

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Jetzt ist es amtlich: Bürgermeister Ulf Hürtgen ist seine Verpflichtungen im Rathaus los - zumindest bis Aschermittwoch. Nach der Eroberung des „Beamtenbunkers“ durch die Zülpicher Narren am Sonntagnachmittag hat das Stadtoberhaupt den Schlüssel zum Verwaltungsgebäude an den Zülpicher Prinzen Wolfgang II., der in Begleitung seiner Prinzessin Michaela erschienen war, übergeben. Traditionell waren die Zülpicher Garden in Truppenstärke wieder Richtung Innenstadt marschiert, um dort das Rathaus zu erobern; ein beeindruckendes Bild.

Gruppenbild der Wiever im Rathaus mit Bürgermeister vor Treppe

In und am Rathaus herrschte am Donnerstag, den 28. Februar in Zülpich reges Weiberfastnachtstreiben.
Noch bevor sich die Zülpicher Möhnen des goldenen Rathausschlüssels bemächtigen konnten, wurde die Krawatte von Bürgermeister Ulf Hürtgen seitens der Damen des Rathauses kurzerhand auf ein Minimalmaß gestutzt.

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