Regierungspräsidentin Gisela Walsken (links) und Bürgermeister Hürtgen bei der Übergabe der Förderbescheide

Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreichte im Dezember an 52 Städte und Gemeinden insgesamt 71 Zuwendungsbescheide. „Ich freue mich sehr, dass die Fördergelder des Städtebaus den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität in unseren Städten, Orten und Gemeinden deutlich verbessern werden“, betonte die Regierungspräsidentin. Ziel der geförderten Projekte sind unter anderem die Sanierung von Schulbauten, Spielplätzen, Kulturzentren, Sportstätten und die Neugestaltung von innerstädtischen Straßen, Plätzen und Grünflächen. Hiermit wird die Entwicklung von Städten und Gemeinden ein weiteres Stück vorangebracht.

Bürvenicher bei der Preisverleihung

Am 24. November 2018 fand in Heinsberg-Oberbruch die Preisverleihung zum 26. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ für Nordrhein-Westfalen statt. NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser und Prof. Dr. Hark-Heinz Erdmann, Vorstandsmitglied der NRW-Stiftung, überreichten die Preise.
Auch Bürvenich hatte an diesem Wettbewerb teilgenommen und war mit einer großen Delegation, begleitet von Bürgermeister Ulf Hürtgen, nach Heinsberg gereist, wo man auf die Verkündung der diesjährigen Preisträger wartete.

Auf Einladung der Geschäftsführung der Firma Takasago Europe GmbH besuchten die 31 Kinder der Kinderfeuerwehr Zülpich mit Ihren Betreuern am 14.11.2018 die Firmenzentrale in Zülpich.

Durch die finanzielle Unterstützung der Firma Takasago konnten für alle Mitglieder der Kinderfeuerwehr Zülpich Arbeitsanzüge angeschafft werden. Diese Arbeitsanzüge werden von den Kids der Kinderfeuerwehr bei „Außeneinsätzen“ getragen, sodass sie dann bei Übungen im Freien nicht mehr in privater Kleidung erscheinen müssen.

Die Abordnung der Kinderfeuerwehr wurde vom Präsident der Takasago Europe GmbH, Herrn Akihiko Kawano, dem Vizepräsidenten Dr. Dirk A. Müller und der Personalleiterin Frau Nora Rahmaoui begrüßt.

Ausgabe von Ehrenamtskarten

Am 06.11.2018 empfing Bürgermeister Ulf Hürtgen zahlreiche Zülpicher Bürgerinnen und Bürger im großen Sitzungssaal des Rathauses. Anlass war die Übergabe der Ehrenamtskarte mit dazugehöriger Urkunde.
Die Vereinbarung zur Teilnahme an dem Projekt der Landesregierung Nordrhein-Westfalen „Ehrenamtskarte NRW“ hatte Bürgermeister Hürtgen im Mai 2018 unterzeichnet. Seit dem 1. August 2018 können sich Zülpicher Bürgerinnen und Bürger, die mindestens 5 Stunden / Woche oder 250 Stunden / Jahr ehrenamtlich in Zülpich oder den Ortschaften tätig sind, für die Ehrenamtskarte bewerben.

Bernd Klein (links) und Dietmar Dusend vor der Polizeidienststelle im Rathaus Zülpich

Heinz Esser und Harald Kleist waren für die Zülpicher die Ansprechpartner in Sachen Polizei. Ihre Nachfolger stehen fest: Bereits im April beerbte der 57-jährige Dietmar Dusend den Kollegen Esser.

Polizeihauptkommissar Dusend ist seit inzwischen 38 Jahren Polizeibeamter. Seine beruflichen Stationen führten ihn über Einsatzhundertschaften nach Düsseldorf und nach Neuss. Dort stieß er schon bald zum Einsatztrupp mit Schwerpunkt Kriminalitätsbekämpfung hinzu. Im Jahre 1989 wurde er Diensthundeführer und arbeitete als solcher lange Jahre, bis er schließlich über den Wachdienst des Rhein-Erft-Kreises und den dortigen Verkehrsdienst 2004 nach Euskirchen kam.

Bild der Prinzenvorstellung 2018 mit insg. 9 PersonenFoto: Petra Grebe

Anlässlich der Prinzenvorstellung im Rat am 08. November 2018 wurde das Geheimnis gelüftet. In der Session 2018/2019 werden die Zülpicher Jecken von Prinz Wolfgang II. mit tatkräftiger Unterstützung seiner Prinzessin Michaela regiert.
Bevor der neue Prinz vorgestellt wurde, galt es allerdings, den scheidenden Prinzen Heinz-Willi I. (Pütz) mit Gattin Gabi gebührend zu verabschieden. Alle waren sich einig, dass Heinz-Willi I. sein Amt mit viel Engagement und Herzlichkeit ausgefüllt hat.

Bild des Portals der restaurierten KapelleFoto: Manfred Graf

Nachdem am 09. Dezember 2016 die Marienkapelle „Zum Bildchen“ nach aufwendigen Renovierungsarbeiten offiziell wieder von Herrn Kreisdechant Zimmermann eingesegnet wurde, haben die Restaurierungs- und Renovierungsmaßnahme mit dem Einbau der neuen Tür im Portal nun ihren Abschluss gefunden.
Die Kapelle, die im 19. Jahrhundert erbaut wurde, stellt unter den Gotteshäusern in der Römerstadt einen Sonderfall dar, denn sie befindet sich in städtischem Eigentum.
Im Laufe der Jahrzehnte nagte der Zahn der Zeit am Gotteshaus. Vom Fundament bis zum Dach waren starke Schäden zu verzeichnen und auch der Innenraum sowie seine Ausstattung waren zuletzt deutlich in die Jahre gekommen.

Luftbild des Sportplatzes und Schulcampus

In Zeiten leerer Haushaltskassen und immer zunehmender Aufgabenfelder, die durch die Städte und Gemeinden erfüllt werden müssen, freut sich jede Kommune über die Bewilligung von Fördermitteln.
So darf sich auch die Römerstadt Zülpich aktuell über einen warmen Geldregen aus Düsseldorf freuen.

Aus dem Programm „Städtebauförderung – Soziale Infrastruktur“ erhält die Stadt Zülpich für den Neubau einer multifunktionalen Sporthalle, um Inklusions- und Integrationsaufgaben besser erfüllen zu können, bei einem angesetzten Investitionsvolumen von 2.830.100,00 €, eine Fördersumme von 2.547.000,00 €. Dies entspricht einem Fördersatz von 90 %. Der kommunale Eigenanteil beträgt bei diesem Projekt somit 283.100,00 €.

Datenschutzhinweis