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Liebe Bürgerinnen und Bürger, 

 

leider kann der für den 06. und 07.06.2020 geplante 47. Straßenmarkt in der Stadt Zülpich aufgrund gesetzlicher Einschränkungen hinsichtlich des Coronavirus in diesem Jahr nicht stattfinden. 

Das hat die Aktionsgemeinschaft Zülpich Fachgeschäfte Aktiv in Abstimmung mit der Stadtverwaltung veranlasst, die Durchführung dieser Veranstaltung abzusagen.

Auch der für den 07.06.2020 geplante verkaufsoffene Sonntag findet damit nicht statt.

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Nordrhein-Westfalen setzt sein klares Konzept der schrittweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens konsequent fort. Ab dem 28. Mai 2020 erfolgt wie geplant die Öffnung der Kindertageseinrichtungen für alle Vorschulkinder. Am 8. Juni geht Nordrhein-Westfalen den nächsten Schritt seines Öffnungsplans und wechselt von der erweiterten Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb. Alle Kinder können dann in reduziertem Umfang wieder ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen.

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Mit Inkrafttreten der neuen Coronaschutzverordnung vom 11. Mai 2020 sind Bestattungen mit unbegrenzter Teilnehmerzahl wieder zulässig, sofern die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen anderen Personen eingehalten werden (ausgenommen 1. Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften).

Die Friedhofshallen sind ebenfalls wieder geöffnet. Auch hier sind die derzeit geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.

In Nordrhein-Westfalen sollen alle Kinder wieder regelmäßig in die Kitas gehen können. Das hat NRW-Familienminister Dr. Joachim Stamp am Freitag (08.05.20) in Düsseldorf angekündigt. Der Plan sieht eine zeitlich gestaffelte Öffnung der Tagesbetreuungsangebote für weitere Zielgruppen von Kindern vor.

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Demnach können die Vorschulkinder, die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten, sowie die Kinder mit Behinderungen mit Beginn des Stufenplans am Donnerstag, 14. Mai wieder in die Kita gehen. Gleichzeitig dürfen die Zweijährigen wieder zur Tagespflege gehen und Eltern dürfen ihre Kinderbetreuung untereinander auch privat organisieren.

Die Betreuung der übrigen Vorschulkinder beginnt dann ab Donnerstag, 28. Mai, so dass schlussendlich der gesamte letzte Kita-Jahrgang auf den Übergang in die Grundschule vorbereitet werden kann.

Ab Juni sollen auch alle anderen Kinder bis zu den Sommerferien mindestens zweimal wieder in den Kindergarten gehen.

Damit ab September alle Kinder regelmäßig die Kita besuchen können, will die Landesregierung eine Studie in Auftrag geben - mehrere Tausend Kinder sollen dann regelmäßig auf das Coronavirus getestet werden.

Zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Coronavirus hatte das NRW-Gesundheitsministerium am 13. März 2020 ein offizielles Betretungsverbot von sämtlichen Kitas und der Kindertagespflege sowie die Schließung der schulischen Gemeinschaftseinrichtungen erlassen.

> Fragen und Antworten zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten

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• Tragen von Mund- und Nasen-Schutz unerlässlich
• Zutritt nur über den Haupteingang am Markt

Auch während der vergangenen Wochen waren alle Fachabteilungen des Rathauses Zülpich für die Bürgerinnen und Bürger ohne jegliche Einschränkungen telefonisch oder per Mail erreichbar. Der persönliche Kontakt zum Rathaus musste zum Schutz einer Ausbreitung des Corona-Virus allerdings auf das Nötigste begrenzt werden und war nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Ab Montag, 11. Mai 2020 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Zülpich und ab Dienstag, 12. Mai 2020 die der Stadtbücherei nun aber auch wieder persönlich für alle Anliegen der Zülpicher Bürgerinnen und Bürger erreichbar. Eine vorherige Terminvereinbarung ist jedoch weiterhin zwingend erforderlich, um den Zutritt zu steuern und Warteschlangen vor den Büros zu vermeiden.

Terminvereinbarungen können unmittelbar mit den konkreten Sachbearbeitern/innen oder über die Zentrale, die unter der Rufnummer 02252 52100 oder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erreichbar ist, vorgenommen werden.

Die Landesregierung teilt mit: Ab Beginn der kommenden Woche ist in Nordrhein-Westfalen der Betrieb bestimmter Kultur- und Freizeiteinrichtungen unter strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben wieder möglich. Dazu zählen etwa Museen und Galerien oder Zoologische Gärten und Garten- und Landschaftsparks. Spielplätze sollen in Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden nach entsprechender Vorbereitung von den Kommunen ab Donnerstag (7. Mai) wieder geöffnet werden können, zeitgleich zur Wiederaufnahme des Unterrichts für die 4. Klassen in den Grundschulen. Nordrhein-Westfalen setzt damit die gemeinsamen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel um, festgeschrieben in der aktualisierten Coronaschutzverordnung des Landes. Die Änderungen treten – mit Ausnahme der Spielplätze – zum 4. Mai 2020 in Kraft und gelten vorerst bis zum 10. Mai 2020.

Die Corona-Pandemie stellt viele Familien vor eine große Herausforderung und stellt insbesondere für Eltern von Klein- und Grundschulkindern besondere Belastungen dar. Um diese Eltern in der aktuellen Situation zu unterstützen, verzichten das Land und die Kommunen wie bereits im April auch im Monat Mai erneut landesweit auf die Erhebung der Elternbeiträge für Kindertagesbetreuung und Offene Ganztagsschulen.

Damit müssen die Eltern, unabhängig von der Wahrnehmung eines Betreuungsangebots, auch für den Monat Mai keine Elternbeiträge aufbringen.

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Es ging unheimlich schnell! Die Kinder des Kindergartens „Springmäuse“ Sinzenich mussten von heute auf morgen wegen der Corona-Krise zuhause bleiben. Eine Verabschiedung von Freundinnen und Freunden war gar nicht möglich, was alle sehr traurig machte.

Da es auch die Erzieherinnen der Einrichtung menschlich und emotional sehr getroffen hat, dass sie sich von den Kindern für so lange Zeit nicht richtig verabschieden und sie gar nicht darauf vorbereiten konnten, lag es ihnen am Herzen, mit den Kindern und deren Eltern anderweitig in Kontakt zu kommen. Kurzerhand wurde über den Elternbeirat eine Eltern-WhatsApp-Gruppe erstellt, um den regelmäßigen Kontakt zu den Familien und zum Kindergarten aufrecht zu erhalten.

Ab Montag, 27.04.2020 ist das Tragen eines Mund-und-Nasenschutzes im ÖPNV und in allen Geschäften in Nordrhein-Westfalen für alle Bürgerinnen und Bürger ab 6 Jahren verpflichtend. 

Welche Schutzmasken sind wann und wo hilfreich und sinnvoll? Schützt eine solche Maske auch mein Umfeld oder nur mich als Träger der Maske? Kann ich auch einen Schal oder ein Tuch als Maske verwenden? Fragen, die sich viele Bürgerinnen und Bürger seit heute stellen werden. 

Um einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Maskentypen zu geben, hat der Wochenspiegel Euskirchen am vergangenen Mittwoch folgende Grafik veröffentlicht:

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Quellen: Wochenspiegel Euskirchen, www.baden.fm

 

Man kann den Mund-Nasenschutz selbst nähen. Im Internet findet man zahlreiche Anleitungen und Ideen dazu. 

> Beispiel einer Nähanleitung

Die Landesregierung hat aktualisierte Versionen der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) und der Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) veröffentlicht. Diese gelten ab dem 27.04.2020 und ersetzen die Vorgängerversionen. Die Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinreiseVO) sowie die Coronaaufnahmeverordnung (CoronaAufnahmeVO) behalten ihre Gültigkeit.

> Hier geht's zur aktuellen Coronaschutzverordnung (gültig ab 27.04.2020)

> Hier geht's zur aktuellen Coronabetreuungsverordnung (gültig ab 27.04.2020)

Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und das Saarland führen Maskenpflicht ein

Mund-Nasen-Bedeckung ab 27. April im ÖPNV und im Einzelhandel – Laschet: Wir müssen alles tun, was dabei hilft, umsichtig den Weg zurück zu einem Leben in Normalität zu finden

Erklärung der Regierungssprecherinnen und Regierungssprecher von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland:
Nach Auffassung der Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, RheinlandPfalz und dem Saarland ist unter Beachtung regionaler Besonderheiten ein möglichst geschlossenes Vorgehen der staatlichen Ebenen im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie von zentraler Bedeutung für die Akzeptanz politischer Entscheidungen. Im Sinne eines gemeinsamen Vorgehens haben sich die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sowie die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, sowie dem Saarland darauf verständigt, ab dem 27. April die bisherige dringende Empfehlung im ÖPNV und beim Einkaufen eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske zu tragen, in eine Pflicht zu überführen. Bürgerinnen und Bürgern sowie Handelsunternehmen wird mit dem Inkrafttreten ab Montag die nötige Zeit gegeben, um sich auf die neuen Regelung vorzubereiten. Bis dahin gilt weiter die dringende Bitte an die Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel, Mund und Nase zu bedecken.

Auch Vereine und gemeinnützige Unternehmen können NRW-Corona-Soforthilfe beantragen

Um den Schaden für die Wirtschaft in Folge der Corona-Krise abzufedern, haben der Bund und das Land NRW das „Soforthilfeprogramm Corona“ aufgelegt. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen weist nun darauf hin, „dass auch gemeinnützige Unternehmen, die unternehmerisch tätig sind, und Vereine, wenn sie sich zwar wirtschaftlich betätigen, aber eine gemeinnützige Tätigkeit im Vordergrund steht, antragsberechtigt sind“, so Christof Gladow. Der stellvertretende Leiter der Struktur- und Wirtschaftsförderung betont: „Vereine sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässen für laufende Betriebskosten durch einen Zuschuss unterstützt werden.“

In den vergangenen Wochen wurden umfangreiche Bundeshilfen zur Unterstützung der Wirtschaft im Zuge der Corona-Pandemie durch den Bundestag und den Bundesrat beschlossen und weitere Maßnahmen angekündigt.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat zu den Hilfen eine Übersicht erstellt und erläutert die einzelnen Maßnahmen vor dem Hintergrund der Bedürfnisse der Kommunen.

Die Übersicht bildet den jeweiligen Sachstand zum 16.04.2020 ab und führt entsprechende Links zu weiterführenden Informationen auf:

> Übersicht der Wirtschaftshilfen im Zuge der Corona-Pandemie

Zur Webseite des Deutschen Städte- und Gemeindebundes gelangen Sie hier. 

Die für das kommende Wochenende geplante Quirinus-Kirmes muss auf Grund der aktuellen Situation hinsichtlich der Ausbreitung des Corona-Virus leider abgesagt werden. 

Um Seniorinnen und Senioren während der Corona-Pandemie zu unterstützen, hat der Verband Pflegehilfe die Aktion „Generationen halten zusammen” ins Leben gerufen.


Freiwillige Helferinnen und Helfer können sich für Nachbarschaftsdienste beim Verband Pflegehilfe kostenfrei registrieren. Unsere Pflegeberater stellen daraufhin den Kontakt zu Hilfsbedürftigen aus der Umgebung her.

Weitere Informationen finden Sie unter www.pflegehilfe.org sowie im nachstehenden Dokument:

> Informationsblatt

Am 15. April 2020 haben sich die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der einzelnen Länder für die Zeit ab 20. April 2020 auf neue Regelungen hinsichtlich der Lockerung von Maßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus geeinigt.

Der in dieser Telefonkonferenz gefasste Beschluss ist heute (17.04.2020) über folgende Verordnungen, die am 20. April 2020 in Kraft treten werden, in Landesrecht überführt worden:

> Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-schutzverordnung – CoronaSchVO)

> Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur (Coronabetreuungsverordnung – CoronaBetrVo)

> Anlage 1 (Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung bis 22. April 2020)

> Anlage 2 (Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung ab 23. April 2020)

Die Landesregierung hat aktualisierte Versionen der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) und der Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) veröffentlicht. Diese treten am 20.04.2020 in Kraft und ersetzen die Vorgängerversionen. Die Änderungen greifen die Regelungen aus dem Bund/Länder-Beschluss vom 15.04.2020 auf.
Die CoronaEinreiseVO sowie die CoronaAufnahmeVO behalten ihre Gültigkeit.

 

> Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO)

> Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO)

> Anlage 1 zu Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO)

> Anlage 2 zu Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO)

     

In Anlage 1 und 2 werden Tätigkeitsbereiche aufgeführt, die darin Beschäftigte zur Inanspruchnahme einer Notfallbetreuung minderjähriger Kinder berechtigen. Anlage 1 betrifft den Zeitraum bis 22.04.2020, Anlage 2 ist maßgebend ab dem 23.04.2020.

Allgemeinverfügung

zur Aufhebung der Allgemeinverfügung der Stadt Zülpich vom 20.03.2020

betr. Betretungsverbot von Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen im Sinne des Elften Buches des Sozialgesetzbuchs, von tagesstrukturierenden Einrichtungen der Eingliederungshilfe (Werkstätten, Tagesstätten oder sonstige vergleichbare Angebote),
für Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation sowie von interdisziplinären oder heilpädagogischen Frühförderstellen, heilpädagogischen Praxen und
Autismuszentren zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 („Corona-Virus“)

Öffnungszeiten

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind ab Montag, 11. Mai wieder für alle Anliegen persönlich erreichbar. Eine vorherige Terminvereinbarung ist jedoch zwingend erforderlich! Weitere Informationen gibt es hier!  
   
   
   
   
 

 

 
   
   
   

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