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Um die lebendige und vielfältige Kulturlandschaft Nordrhein-Westfalens zu sichern und kreative Potenziale freizusetzen, stellt das Land insgesamt 185 Millionen Euro bereit. Das Kulturstärkungspaket besteht aus zwei Bausteinen:

1. "Auf geht's!" Stipendienprogramm für freischaffende Künstler*innen
Ausgeschrieben werden bis zu 15.000 Stipendien, die mit je 7.000 Euro dotiert sind. Bewerben können sich freischaffende, professionelle Künstler*innen aller Sparten, deren Hauptwohnsitz in NRW liegt und die ihre künstlerische Tätigkeit im Haupterwerb betreiben. Voraussetzung für die Antragsstellung ist eine aussagefähige künstlerische Biographie oder die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse bzw. einem einschlägigen Künstlerverband sowie die Angabe von zwei Referenzen.

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Für die Schüler und Schülerinnen aus NRW beginnt am 12. August das neue Schuljahr. Folgende Regeln hat das Land nun diesbezüglich veröffentlicht:

  • Es gilt eine Maskenpflicht für alle Personen auf dem gesamten Schulgelände.
  • Die Maskenpflicht gilt ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht.
  • Grundschulkinder können die Maske an ihren festen Plätzen im Klassenzimmer abnehmen.
  • Lehrkräfte tragen ebenfalls eine Maske - außer der Mindestabstand von 1,5 Meter wird eingehalten.

Das Konzept für einen angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/21 finden Sie hier.

Stand: 15.07.2020

Seit dem 11.05.2020 ist der Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport durch die neue Corona-Schutzverordnung unter dem Vorbehalt nicht höher werdender Infektionszahlen durch die Landesregierung NRW wieder gestattet worden.

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Das nordrhein-westfälische Kabinett hat am Sonntag (12. Juli 2020) Änderungen für die Coronaschutzverordnung und die Coronaeinreiseverordnung beschlossen und sie bis zum 11. August 2020 verlängert.

In der Coronaschutzverordnung werden durch die aktuellen Änderungen die Personengrenzen für Veranstaltungen erhöht. Das betrifft vor allem Feste aus besonderem Anlass, insbesondere Hochzeiten, die bei Sicherstellung der Kontaktnachverfolgung der Teilnehmenden nun mit bis zu 150 Personen gefeiert werden dürfen. Gleiches gilt für Beerdigungen. Bei Kultur- und sonstigen Veranstaltungen wird der Schwellenwert, ab dem ein Hygienekonzept vorgelegt werden muss, von 100 auf 300 Personen angehoben. Die Personenbegrenzung beim Kontaktsport in der Halle wird von zehn auf 30 Personen erhöht. Auch die zulässige Zuschauerzahl wird von 100 auf 300 erhöht.

Schnelle Corona-Hilfe für helfende Hände auf dem Land - Bewerbungen bis 12. Juli möglich

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag die Sondermaßnahme "Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." gestartet. Bewerben können sich insbesondere ehrenamtliche Initiativen in ländlichen Regionen, die z.B. in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind – wie Dorfläden oder die Tafeln.

Die Initiativen müssen überwiegend in Städten und Gemeinden mit maximal 50.000 Einwohnern aktiv sein. Der mögliche Förderbetrag liegt zwischen mindestens 2.000 und maximal 8.000 Euro. Interessenbekundungen sind von 24. Juni 2020 bis 12. Juli 2020 über ein Online-Formular möglich. Für die Vergabe der Fördermittel zählt der Eingangszeitpunkt der Interessenbekundung. Geplant ist, dass für die meisten Zuwendungsempfänger der Förderzeitraum im August/September 2020 beginnen kann. Der Förderzeitraum endet für alle Zuwendungsempfänger spätestens am 30. November 2020.

• Elternbeiträge für Offene Ganztagsschule werden auch im Juni und Juli ausgesetzt
• Verzicht auf Sondernutzungs- und Marktstandsgebühren für Handel und Gastronomie

Um Eltern in der Corona-Krise weiter zu entlasten, verzichtet die Stadt Zülpich - wie schon in den Monaten April und Mai - auch im Juni und Juli auf die Elternbeiträge für die Offene Ganztagsschule (OGS). Dies hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 4. Juni einstimmig beschlossen. Die entsprechenden Beiträge sind somit nicht zu zahlen, und die beitragsfreien Monate werden bei der Einziehung der Beiträge berücksichtigt.

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Nach Angaben des Landes NRW sind ab 15. Juni bestimmte Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen und private Festveranstaltungen mit bis zu 50 Personen unter Auflagen möglich. Auch Kontaktsport in geschlossenen Räumen mit bis zu zehn Personen und im Freien mit bis zu 30 Personen ist wieder erlaubt. Zudem können weitere Erholungs- und Freizeiteinrichtungen öffnen.

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Ab Samstag, 30. Mai 2020, gelten in Nordrhein-Westfalen im Zuge des Nordrhein-Westfalen-Plans der Landesregierung weitere Öffnungen der Anti-Corona-Maßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen entsprechend der jüngsten Verständigung zwischen Bund und Ländern, Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, 

 

leider kann der für den 06. und 07.06.2020 geplante 47. Straßenmarkt in der Stadt Zülpich aufgrund gesetzlicher Einschränkungen hinsichtlich des Coronavirus in diesem Jahr nicht stattfinden. 

Das hat die Aktionsgemeinschaft Zülpich Fachgeschäfte Aktiv in Abstimmung mit der Stadtverwaltung veranlasst, die Durchführung dieser Veranstaltung abzusagen.

Auch der für den 07.06.2020 geplante verkaufsoffene Sonntag findet damit nicht statt.

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Nordrhein-Westfalen setzt sein klares Konzept der schrittweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens konsequent fort. Ab dem 28. Mai 2020 erfolgt wie geplant die Öffnung der Kindertageseinrichtungen für alle Vorschulkinder. Am 8. Juni geht Nordrhein-Westfalen den nächsten Schritt seines Öffnungsplans und wechselt von der erweiterten Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb. Alle Kinder können dann in reduziertem Umfang wieder ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen.

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Mit Inkrafttreten der neuen Coronaschutzverordnung vom 11. Mai 2020 sind Bestattungen mit unbegrenzter Teilnehmerzahl wieder zulässig, sofern die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen anderen Personen eingehalten werden (ausgenommen 1. Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften).

Die Friedhofshallen sind ebenfalls wieder geöffnet. Auch hier sind die derzeit geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.

In Nordrhein-Westfalen sollen alle Kinder wieder regelmäßig in die Kitas gehen können. Das hat NRW-Familienminister Dr. Joachim Stamp am Freitag (08.05.20) in Düsseldorf angekündigt. Der Plan sieht eine zeitlich gestaffelte Öffnung der Tagesbetreuungsangebote für weitere Zielgruppen von Kindern vor.

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Demnach können die Vorschulkinder, die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten, sowie die Kinder mit Behinderungen mit Beginn des Stufenplans am Donnerstag, 14. Mai wieder in die Kita gehen. Gleichzeitig dürfen die Zweijährigen wieder zur Tagespflege gehen und Eltern dürfen ihre Kinderbetreuung untereinander auch privat organisieren.

Die Betreuung der übrigen Vorschulkinder beginnt dann ab Donnerstag, 28. Mai, so dass schlussendlich der gesamte letzte Kita-Jahrgang auf den Übergang in die Grundschule vorbereitet werden kann.

Ab Juni sollen auch alle anderen Kinder bis zu den Sommerferien mindestens zweimal wieder in den Kindergarten gehen.

Damit ab September alle Kinder regelmäßig die Kita besuchen können, will die Landesregierung eine Studie in Auftrag geben - mehrere Tausend Kinder sollen dann regelmäßig auf das Coronavirus getestet werden.

Zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Coronavirus hatte das NRW-Gesundheitsministerium am 13. März 2020 ein offizielles Betretungsverbot von sämtlichen Kitas und der Kindertagespflege sowie die Schließung der schulischen Gemeinschaftseinrichtungen erlassen.

> Fragen und Antworten zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten

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• Tragen von Mund- und Nasen-Schutz unerlässlich
• Zutritt nur über den Haupteingang am Markt

Auch während der vergangenen Wochen waren alle Fachabteilungen des Rathauses Zülpich für die Bürgerinnen und Bürger ohne jegliche Einschränkungen telefonisch oder per Mail erreichbar. Der persönliche Kontakt zum Rathaus musste zum Schutz einer Ausbreitung des Corona-Virus allerdings auf das Nötigste begrenzt werden und war nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Ab Montag, 11. Mai 2020 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Zülpich und ab Dienstag, 12. Mai 2020 die der Stadtbücherei nun aber auch wieder persönlich für alle Anliegen der Zülpicher Bürgerinnen und Bürger erreichbar. Eine vorherige Terminvereinbarung ist jedoch weiterhin zwingend erforderlich, um den Zutritt zu steuern und Warteschlangen vor den Büros zu vermeiden.

Terminvereinbarungen können unmittelbar mit den konkreten Sachbearbeitern/innen oder über die Zentrale, die unter der Rufnummer 02252 52100 oder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erreichbar ist, vorgenommen werden.

Die Landesregierung teilt mit: Ab Beginn der kommenden Woche ist in Nordrhein-Westfalen der Betrieb bestimmter Kultur- und Freizeiteinrichtungen unter strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben wieder möglich. Dazu zählen etwa Museen und Galerien oder Zoologische Gärten und Garten- und Landschaftsparks. Spielplätze sollen in Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden nach entsprechender Vorbereitung von den Kommunen ab Donnerstag (7. Mai) wieder geöffnet werden können, zeitgleich zur Wiederaufnahme des Unterrichts für die 4. Klassen in den Grundschulen. Nordrhein-Westfalen setzt damit die gemeinsamen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel um, festgeschrieben in der aktualisierten Coronaschutzverordnung des Landes. Die Änderungen treten – mit Ausnahme der Spielplätze – zum 4. Mai 2020 in Kraft und gelten vorerst bis zum 10. Mai 2020.

Öffnungszeiten

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind ab Montag, 11. Mai wieder für alle Anliegen persönlich erreichbar. Eine vorherige Terminvereinbarung ist jedoch zwingend erforderlich! Weitere Informationen gibt es hier!  
   
   
   
   
 

 

 
   
   
   

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