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Ab dem 1. September wird in Nordrhein-Westfalen die Coronaschutzverordnung und die Coronabetreuungsverordnung verlängert und angepasst. Demnach wird die Maskenpflicht im Unterricht aufgehoben, Volksfeste bleiben bis 31. Dezember untersagt und die allgemeine Maskenpflicht bleibt weiterhin fester Bestandteil im öffentlichen Leben. Das Land NRW hat die Coronaschutzverordnung am Montag, 31. August bis zum 15. September verlängert. Auch die Coronabetreuungsverordnung sowie die Coronaeinreiseverordnung wurden verlängert.

Presseinformation des Kreises Euskirchen: Am gestrigen Tag ergaben die anlasslosen Reihentestungen durch das Land NRW bei jeweils einem Mitglied des Kollegiums der Marienschule Euskirchen und am St.-Angela-Gymnasium Bad Münstereifel einen Befund auf Covid-19. In Zülpich wurde ebenfalls bei einem Lehrer der Karl-von-Lutzenberger-Realschule und bei einer Mitarbeitenden des Schulsekretariats an der Gemeinschaftshauptschule eine COVID-19-Infektion festgestellt.

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Für die Schüler und Schülerinnen aus NRW beginnt am 12. August das neue Schuljahr. Folgende Regeln hat das Land nun diesbezüglich veröffentlicht:

  • Es gilt eine Maskenpflicht für alle Personen auf dem gesamten Schulgelände.
  • Die Maskenpflicht gilt ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht.
  • Grundschulkinder können die Maske an ihren festen Plätzen im Klassenzimmer abnehmen.
  • Lehrkräfte tragen ebenfalls eine Maske - außer der Mindestabstand von 1,5 Meter wird eingehalten.

Das Konzept für einen angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/21 finden Sie hier.

Schnelle Corona-Hilfe für helfende Hände auf dem Land - Bewerbungen bis 12. Juli möglich

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag die Sondermaßnahme "Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." gestartet. Bewerben können sich insbesondere ehrenamtliche Initiativen in ländlichen Regionen, die z.B. in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind – wie Dorfläden oder die Tafeln.

Die Initiativen müssen überwiegend in Städten und Gemeinden mit maximal 50.000 Einwohnern aktiv sein. Der mögliche Förderbetrag liegt zwischen mindestens 2.000 und maximal 8.000 Euro. Interessenbekundungen sind von 24. Juni 2020 bis 12. Juli 2020 über ein Online-Formular möglich. Für die Vergabe der Fördermittel zählt der Eingangszeitpunkt der Interessenbekundung. Geplant ist, dass für die meisten Zuwendungsempfänger der Förderzeitraum im August/September 2020 beginnen kann. Der Förderzeitraum endet für alle Zuwendungsempfänger spätestens am 30. November 2020.

• Elternbeiträge für Offene Ganztagsschule werden auch im Juni und Juli ausgesetzt
• Verzicht auf Sondernutzungs- und Marktstandsgebühren für Handel und Gastronomie

Um Eltern in der Corona-Krise weiter zu entlasten, verzichtet die Stadt Zülpich - wie schon in den Monaten April und Mai - auch im Juni und Juli auf die Elternbeiträge für die Offene Ganztagsschule (OGS). Dies hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 4. Juni einstimmig beschlossen. Die entsprechenden Beiträge sind somit nicht zu zahlen, und die beitragsfreien Monate werden bei der Einziehung der Beiträge berücksichtigt.

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Nach Angaben des Landes NRW sind ab 15. Juni bestimmte Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen und private Festveranstaltungen mit bis zu 50 Personen unter Auflagen möglich. Auch Kontaktsport in geschlossenen Räumen mit bis zu zehn Personen und im Freien mit bis zu 30 Personen ist wieder erlaubt. Zudem können weitere Erholungs- und Freizeiteinrichtungen öffnen.

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Ab Samstag, 30. Mai 2020, gelten in Nordrhein-Westfalen im Zuge des Nordrhein-Westfalen-Plans der Landesregierung weitere Öffnungen der Anti-Corona-Maßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen entsprechend der jüngsten Verständigung zwischen Bund und Ländern, Regelungen zur Durchführung von Veranstaltungen in Kinos, Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen öffentlichen oder privaten Kultureinrichtungen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport.

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Nordrhein-Westfalen setzt sein klares Konzept der schrittweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens konsequent fort. Ab dem 28. Mai 2020 erfolgt wie geplant die Öffnung der Kindertageseinrichtungen für alle Vorschulkinder. Am 8. Juni geht Nordrhein-Westfalen den nächsten Schritt seines Öffnungsplans und wechselt von der erweiterten Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb. Alle Kinder können dann in reduziertem Umfang wieder ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen.

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Mit Inkrafttreten der neuen Coronaschutzverordnung vom 11. Mai 2020 sind Bestattungen mit unbegrenzter Teilnehmerzahl wieder zulässig, sofern die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen anderen Personen eingehalten werden (ausgenommen 1. Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften).

Die Friedhofshallen sind ebenfalls wieder geöffnet. Auch hier sind die derzeit geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.

In Nordrhein-Westfalen sollen alle Kinder wieder regelmäßig in die Kitas gehen können. Das hat NRW-Familienminister Dr. Joachim Stamp am Freitag (08.05.20) in Düsseldorf angekündigt. Der Plan sieht eine zeitlich gestaffelte Öffnung der Tagesbetreuungsangebote für weitere Zielgruppen von Kindern vor.

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Demnach können die Vorschulkinder, die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten, sowie die Kinder mit Behinderungen mit Beginn des Stufenplans am Donnerstag, 14. Mai wieder in die Kita gehen. Gleichzeitig dürfen die Zweijährigen wieder zur Tagespflege gehen und Eltern dürfen ihre Kinderbetreuung untereinander auch privat organisieren.

Die Betreuung der übrigen Vorschulkinder beginnt dann ab Donnerstag, 28. Mai, so dass schlussendlich der gesamte letzte Kita-Jahrgang auf den Übergang in die Grundschule vorbereitet werden kann.

Ab Juni sollen auch alle anderen Kinder bis zu den Sommerferien mindestens zweimal wieder in den Kindergarten gehen.

Damit ab September alle Kinder regelmäßig die Kita besuchen können, will die Landesregierung eine Studie in Auftrag geben - mehrere Tausend Kinder sollen dann regelmäßig auf das Coronavirus getestet werden.

Zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Coronavirus hatte das NRW-Gesundheitsministerium am 13. März 2020 ein offizielles Betretungsverbot von sämtlichen Kitas und der Kindertagespflege sowie die Schließung der schulischen Gemeinschaftseinrichtungen erlassen.

> Fragen und Antworten zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten

Die Corona-Pandemie stellt viele Familien vor eine große Herausforderung und stellt insbesondere für Eltern von Klein- und Grundschulkindern besondere Belastungen dar. Um diese Eltern in der aktuellen Situation zu unterstützen, verzichten das Land und die Kommunen wie bereits im April auch im Monat Mai erneut landesweit auf die Erhebung der Elternbeiträge für Kindertagesbetreuung und Offene Ganztagsschulen.

Damit müssen die Eltern, unabhängig von der Wahrnehmung eines Betreuungsangebots, auch für den Monat Mai keine Elternbeiträge aufbringen.

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Es ging unheimlich schnell! Die Kinder des Kindergartens „Springmäuse“ Sinzenich mussten von heute auf morgen wegen der Corona-Krise zuhause bleiben. Eine Verabschiedung von Freundinnen und Freunden war gar nicht möglich, was alle sehr traurig machte.

Da es auch die Erzieherinnen der Einrichtung menschlich und emotional sehr getroffen hat, dass sie sich von den Kindern für so lange Zeit nicht richtig verabschieden und sie gar nicht darauf vorbereiten konnten, lag es ihnen am Herzen, mit den Kindern und deren Eltern anderweitig in Kontakt zu kommen. Kurzerhand wurde über den Elternbeirat eine Eltern-WhatsApp-Gruppe erstellt, um den regelmäßigen Kontakt zu den Familien und zum Kindergarten aufrecht zu erhalten.

Ab Montag, 27.04.2020 ist das Tragen eines Mund-und-Nasenschutzes im ÖPNV und in allen Geschäften in Nordrhein-Westfalen für alle Bürgerinnen und Bürger ab 6 Jahren verpflichtend. 

Welche Schutzmasken sind wann und wo hilfreich und sinnvoll? Schützt eine solche Maske auch mein Umfeld oder nur mich als Träger der Maske? Kann ich auch einen Schal oder ein Tuch als Maske verwenden? Fragen, die sich viele Bürgerinnen und Bürger seit heute stellen werden. 

Um einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Maskentypen zu geben, hat der Wochenspiegel Euskirchen am vergangenen Mittwoch folgende Grafik veröffentlicht:

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Quellen: Wochenspiegel Euskirchen, www.baden.fm

 

Man kann den Mund-Nasenschutz selbst nähen. Im Internet findet man zahlreiche Anleitungen und Ideen dazu. 

> Beispiel einer Nähanleitung

Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und das Saarland führen Maskenpflicht ein

Mund-Nasen-Bedeckung ab 27. April im ÖPNV und im Einzelhandel – Laschet: Wir müssen alles tun, was dabei hilft, umsichtig den Weg zurück zu einem Leben in Normalität zu finden

Erklärung der Regierungssprecherinnen und Regierungssprecher von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland:
Nach Auffassung der Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, RheinlandPfalz und dem Saarland ist unter Beachtung regionaler Besonderheiten ein möglichst geschlossenes Vorgehen der staatlichen Ebenen im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie von zentraler Bedeutung für die Akzeptanz politischer Entscheidungen. Im Sinne eines gemeinsamen Vorgehens haben sich die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sowie die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, sowie dem Saarland darauf verständigt, ab dem 27. April die bisherige dringende Empfehlung im ÖPNV und beim Einkaufen eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske zu tragen, in eine Pflicht zu überführen. Bürgerinnen und Bürgern sowie Handelsunternehmen wird mit dem Inkrafttreten ab Montag die nötige Zeit gegeben, um sich auf die neuen Regelung vorzubereiten. Bis dahin gilt weiter die dringende Bitte an die Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel, Mund und Nase zu bedecken.

Die für das kommende Wochenende geplante Quirinus-Kirmes muss auf Grund der aktuellen Situation hinsichtlich der Ausbreitung des Corona-Virus leider abgesagt werden. 

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind ab Montag, 11. Mai wieder für alle Anliegen persönlich erreichbar. Eine vorherige Terminvereinbarung ist jedoch zwingend erforderlich! Weitere Informationen gibt es hier!  
   
   
   
   
 

 

 
   
   
   

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