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Der KreisSportBund Euskirchen, das SportBildungswerk Euskirchen und die Sportjugend Euskirchen sind Ansprechpartner für Sportvereine und auch Anbieter von Bewegungskursen. Ziel ist es, viele Interessierte sowohl über die aktuelle Lage in der Sportlandschaft Euskirchen zu informieren, aber auch Möglichkeiten aufzuzeigen, sich zu Hause zubewegen - sowohl für Erwachsene als auch für Kinder.

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Aktuelle Informationen finden Sie im folgenden Dokument:

> Aktuelle Informationen Kreissportbund

Projekt „Gesunde Region Eifel“ startet Kampagne in den sozialen Medien: „Das finde ich stark! Das macht mich stark!“

Stark Kampagne

Corona stellt die Menschen vor neue Herausforderungen und zehrt auch an den Kräften. „Wir wollen gesund aus der Krise hervorgehen, deshalb lohnt es sich gerade jetzt an der eigenen Kraft zu arbeiten“, sagen Dr. Katharina Hoß und Erika Sander, Beraterinnen für betriebliches Gesundheitsmanagement aus dem Projekt „Gesunde Region Eifel“ der Dienstleistungsgenossenschaft Eifel (DLG Eifel). Das Projektteam hat dazu eigens eine besondere Kampagne auf Facebook und unterstützend auf der DLG Eifel-Website gestartet. Sie trägt den Namen: „Das finde ich stark! Das macht mich stark!“

Austausch ist gefragt

Allgemeinverfügung

zur Aufhebung der Allgemeinverfügung der Stadt Zülpich vom 19.03.2020

 Hiermit wird folgende Allgemeinverfüung der Stadt Zülpich aufgehoben:

 "Allgemeinverfügung der Stadt Zülpich vom 19.03.2020 betr. Verbot von Veranstaltungen, Schließungen von Einrichtungen, Betrieben und Begegnungsstätten, Anordnung von Betretungsverboten u.a. zur Verhütung der Weiterverbreitung von SARS-CoV-2 Virusinfektionen"

 Auf die "Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus-SARS-CoV-2" vom 30.03.2020. abrufbar unter

www.recht.nrw.de

wird hingewiesen.

 Diese Allgemeinverfügung tritt am Tage nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.

 Zülpich, 03.04.2020

Unterschrift BGM 2018

Ulf Hürtgen
Bürgermeister

200402 logo lokalwirkt

Die Folgen der Corona-Krise haben unmittelbaren Einfluss auch auf die Unternehmen im Stadtgebiet Zülpich. Während einige auf Grund der Corona-Schutzverordnung vorübergehend ganz schließen mussten, brechen bei anderen Gewerbetreibenden die Umsatzzahlen durch ausbleibende Kundschaft bzw. Aufträge zum Teil drastisch ein.

Um die Unternehmen gerade in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, eröffnet die Stadt Zülpich Gewerbetreibenden die Möglichkeit, sich in einem vorgegebenen Rahmen kostenlos auf der Webseite www.lokalwirkt.de zu präsentieren. 

• Stadt folgt einer Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände
• Beschluss per Dringlichkeitsentscheidung auf den Weg gebracht

Für alle Eltern, deren Kinder in Zülpich die Offene Ganztagsschule (OGS) besuchen, gibt es gute Nachrichten: Die Stadt Zülpich verzichtet für den Monat April auf die Erhebung der Elternbeiträge für die OGS. Damit folgt die Stadt einer Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände und der Landesregierung Nordrhein-Westfalens. Der Beschluss zum Verzicht der Beitragserhebung wurde per Dringlichkeitsentscheidung auf den Weg gebracht. Die entsprechenden Beiträge sind somit nicht zu zahlen, und der beitragsfreie Monat wird bei der Einziehung der Beiträge berücksichtigt. Die Stadt Zülpich versucht darüber hinaus darauf hinzuwirken, dass diese Regelung auch von den Kooperationspartnern für die weiteren Betreuungsformen umgesetzt wird.

„Die Corona-Pandemie stellt für die gesamte Gesellschaft eine Belastungsprobe dar. Große Belastungen tragen derzeit unter anderem auch die berufstätigen Eltern, deren Kinder in der Regel weder in die Kita noch in die OGS gehen dürfen. Vor diesem Hintergrund haben wir per Dringlichkeitsentscheidung des Rates beschlossen, für den gesamten Monat April keine OGS-Beiträge zu erheben - unabhängig davon, ob die Notbetreuung genutzt wird oder nicht“, begründet Bürgermeister Ulf Hürtgen die Entscheidung, den Empfehlungen der Spitzenverbände NRW zu folgen.

Der Kreis Euskirchen hat beschlossen, im April auf die KiTa-Beiträge zu verzichten.

...insbesondere für Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger,

die als Folge der Corona-Krise in eine Notlage geraten sind


Die weltweite Corona-Krise hat nicht zuletzt auch massive Auswirkungen auf die Unternehmen und Beschäftigten der heimischen Wirtschaft. Die Tragweite der aus der Pandemie-Ausbreitung resultierenden Folgen kann dabei zum jetzigen Zeitpunkt seriös keiner konkret vorhersagen. Betroffen sind nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen. Verständlicherweise wachsen täglich auf allen Ebenen der Gesellschaft die Sorgen und muss daher versucht werden, Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen bei der Abfederung der negativen Auswirkungen schnell und unbürokratisch behilflich zu sein.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Landesregierung hat am 22.03.2020 eine „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ erlassen, die ab heute in Kraft ist. Die Bestimmungen dieser Verordnung gehen den bisher von der Stadt Zülpich erlassenen Allgemeinverfügungen vom 19. und 20.03.2020 vor.

Ich weise vorsorglich darauf hin, dass bei Verstößen gegen diese Verordnung Bußgelder verhängt werden können.

> Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Geben Sie auf sich Acht und bleiben Sie gesund!

Herzlichst Ihr

Unterschrift BGM 2018Ulf Hürtgen
Bürgermeister

Ab Montag, 23. März gelten neue Regelungen zur Betreuung von Kindern im Vorschulalter, deren Eltern in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen). Die Landesregierung hat entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – entsprechend der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) – organisiert werden kann.

Es reicht damit, wenn von einem Elternteil eine entsprechende Bescheinigung vorlegt wird, es müssen nicht länger von beiden Elternteilen Bescheinigungen vorgelegt werden.

Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen neben der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen. Der Betreuungsanspruch wird in den Einrichtungen oder Kindertagespflegestellen erfüllt werden, mit denen Eltern einen Betreuungsvertrag haben.

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das Jugendamt. Wenn das Kinderbetreuungsangebot, mit dem Eltern einen Betreuungsvertrag haben, eine Betreuung verweigert, bzw. ablehnt, können sich die Eltern ebenfalls an das Jugendamt wenden.

Ab dem 23. März wird auch eine Wochenendbetreuung sichergestellt.

Die Bundesregierung hat angekündigt, Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständigen mit der Auszahlung von Überbrückungsgeldern und direkter Hilfe zum Lebensunterhalt über die kommenden Wochen und Monate zu helfen.

Dieses Hilfspaket soll sich an notleidende Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten sowie Einzelunternehmer richten und insgesamt etwa 40 Milliarden EURO zur Verfügung stellen (10 Milliarden EURO als direkte Zuschüsse, der Rest von 30 Milliarden EURO als Darlehen)

Es ist vorgesehen, die finanziellen Hilfen schnell und unbürokratisch zur Auszahlung zu bringen. Im Nachhinein plant der Bund dann zu überprüfen, ob die Unterstützung im konkreten Fall tatsächlich berechtigt war. Andernfalls dürfte eine Umwandlung des Zuschusses in ein Darlehen in Betracht kommen.

Die Eckpunkte des Paketes wurden am vergangenen Donnerstag im Corona-Ausschuss des Bundeskabinetts verabschiedet und sollen im Lauf dieser Woche beschlossen werden.

Aktuell stehen u.a. in Rede:
• direkte Zuschüsse in Höhe von
       > 9.000 Euro (für Betriebe bis 5 Mitarbeiter)
       > 15.000 Euro (für Betriebe bis 10 Mitarbeiter)

Das Land NRW hat angekündigt, diese Soforthilfen des Bundes zu ergänzen und 
• direkte Zuschüsse in Höhe von 
       > 25.000 Euro an Unternehmen mit 10 bis 50 Beschäftigten zu gewähren.

Zurzeit laufen bei Bund und Land Abstimmungen zur Ausgestaltung der Programmrichtlinien und zur Festlegung der Antragsverfahren.

Bereits in der vorletzten Woche hatte der Bund einen Schutzschirm für Unternehmen auf den Weg gebracht, der höhere Garantien für Kredite, verbesserte Bürgschaftsbedingungen, steuerliche Liquiditätsmaßnahmen und nicht zuletzt eine Flexibilisierung der Kurzarbeiterregelungen umfasst.

Das nun anstehende Hilfspaket soll vor diesem Hintergrund eine „Solidaritätslücke für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige“ schließen.

Die am gestrigen Donnerstag (19.03.2020) von der Stadt Zülpich erlassene Allgemeinverfügung wurde heute noch einmal ergänzt. Damit gibt es nun ein Betretungsverbot von Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen, von tagesstrukturierenden Einrichtungen der Eingliederungshilfe (Werkstätten, Tagesstätten oder sonstige vergleichbare Angebote), für Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation sowie von interdisziplinären oder heilpädagogischen Frühförderstellen, heilpädagogischen Praxen und Autismuszentren zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 („Corona-Virus“).

> Hier geht es zur ergänzenden Allgemeinverfügung

ACHTUNG: Diese Allgemeinverfügung ersetzt die bisherige nicht, sondern gilt ergänzend zur Allgemeinverfügung vom 19.03.2020.

Die Landesregierung teilt mit: Am Donnerstag, 19. März fand der erste Wirtschaftsgipfel der Landesregierung während der Corona-Epidemie statt. Ministerpräsident Armin Laschet, Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart, Finanzminister Lutz Lienenkämper und Arbeitsminister Karl-Josef Laumann tauschten sich in einer digitalen Konferenz mit Vertretern aus Unternehmen, Banken und Verbänden dazu aus, mit welchen Maßnahmen der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen in Zeiten der Corona-Pandemie schnell, unbürokratisch und wirksam geholfen werden kann.

Ministerpräsident Armin Laschet: „Die Lage ist dramatisch. Das Corona-Virus verbreitet sich in rasantem Tempo in unserem Land und hat zu einer Schockwirkung in der Wirtschaft geführt. Diese Krise unbekannten Ausmaßes verlangt Hilfe in bisher nicht dagewesener Höhe. Mit einem Sondervermögen von rund 25 Milliarden Euro spannen wir einen NRW-Rettungsschirm von historischer Größe. Damit legen wir das größte Hilfsprogramm für Nordrhein-Westfalen seit Bestehen unseres Landes auf. Wir stellen alle erforderlichen Gelder in der Krise und für die Zeit nach der Krise zur Verfügung. Wir wollen, dass kein gesundes Unternehmen wegen des wirtschaftlichen Einbruchs an mangelnder Liquidität scheitert.“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer gestrigen Fernsehansprache eindrücklich den Ernst der Lage skizziert und betont, dass die Corona-Krise die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg ist und dass es nun auf jeden Einzelnen ankommt. Auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet spricht von einer Entwicklung, die nicht nur dynamisch, sondern dramatisch ist.

Wie dynamisch die Entwicklung ist, zeigt auch der Umstand, dass sich der Städteregionsrat Aachen, die Landräte der Kreise sowie die Oberbürgermeister der kreisfreien Städte im Regierungsbezirk Köln mit Regierungspräsidentin Gisela Walsken darauf verständigt haben, nun auch Restaurants, Speisegaststätten, Biergärten und Eisdielen bis einschließlich 19. April 2020 zu schließen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Drive In-Schalter, Lieferdienste und der Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken. Die Bürgermeister aller Städte und Gemeinden im Kreis Euskirchen haben daraufhin gemeinsam beschlossen, die am Mittwoch (18.03.2020) erlassene Allgemeinverfügung noch einmal zu verschärfen.

> Hier geht es zur neuen Allgemeinverfügung

Die Umsetzung dieser geänderten Regelung geschieht auf ausdrückliche Empfehlung des Kreisge-sundheitsamtes. Sie wird damit begründet, dass der Infektionsschutz bei Lieferdiensten und Außer-Haus-Verkauf weitaus einfacher gewährleistet ist als beim Zusammensitzen in einem Gastraum.

Mir ist bewusst, dass diese neue Regelung unsere Gastronomiebetriebe abermals hart treffen wird, doch sie ist unumgänglich, wenn wir die Infektionskette effizient unterbrechen und die Verbreitung des Coronavirus aufhalten oder zumindest verlangsamen wollen.

Umso wichtiger ist aber auch, dass nun wirklich ALLE verstehen, wie ernst die Situation ist. Deshalb möchte ich noch einmal dringend an alle Zülpicherinnen und Zülpicher appellieren, soziale Kontakte unter Einhaltung der Hygienevorschriften auf ein Mindestmaß zu reduzieren, solidarisch zu handeln und Ruhe zu bewahren. Und vor allem: BLEIBEN SIE ZUHAUSE!

Ihr

Unterschrift BGM 2018

Ulf Hürtgen
Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Ausbreitung des Coronavirus zwingt die Stadt Zülpich zu Maßnahmen, die uns allen bisher in diesem Ausmaß fremd waren. Der beigefügten Allgemeinverfügung können Sie alle wichtigen Regelungen entnehmen – unter anderem bezüglich des Verbotes von Veranstaltungen, der Schließung von Einrichtungen, Betrieben und Begegnungsstätten sowie eine Anordnung zur Verhütung einer Weiterverbreitung des Coronavirus.

> Hier geht es zur Allgemeinverfügung

Mir ist bewusst, dass diese Einschränkungen für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie für viele Unternehmen drastisch sind und dass der Alltag vieler derzeit Kopf steht. Gerade deshalb sind ein respektvoller Umgang miteinander und ein hohes Maß an Solidarität in diesen Zeiten wichtiger denn je.

Ich appelliere daher dringend an alle Zülpicherinnen und Zülpicher soziale Kontakte unter Einhaltung der Hygienevorschriften auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Denken Sie bitte an die besonders gefährdeten Mitmenschen, an Ältere und Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Vorerkrankungen. Bleiben Sie, wenn möglich, zu Hause! Auch wenn das öffentliche Leben derzeit eingeschränkt ist, so sieht die Landesregierung noch von einer Ausgangssperre für alle Bürgerinnen und Bürger in NRW ab. Aufgrund der dynamischen Entwicklung sollten wir uns aber darüber im Klaren sein, dass Maßnahmen, die heute noch nicht notwendig sind, in wenigen Tagen Realität werden könnten.

Ich möchte an dieser Stelle auch die Gelegenheit nutzen, um ausdrücklich den Menschen zu danken, die sich unermüdlich für ihre Mitmenschen einsetzen. Denen, die beispielsweise für ältere oder vorerkrankte Familienmitglieder oder Nachbarn einkaufen gehen! Aber auch den zahlreichen Berufsgruppen, die in diesen Tagen an ihre persönlichen Grenzen stoßen, um für uns diese Krise zu bewältigen!

Die aktuellsten Informationen zur Corona-Krise erhalten Sie nach wie vor auf der Webseite der Stadt Zülpich unter www.zuelpich.de und unter den dort aufgeführten Links. Hier finden Sie seit Dienstag, 17. März 2020 auch nähere Informationen und eine kreisweite Hotline zu Fragestellungen, die in Not geratene Wirtschaftsunternehmen aus unserem Stadtgebiet interessieren.

In diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Stadt Zülpich aufgrund der außer-gewöhnlichen Notlage bei der Fälligkeit städtischer Abgaben (Steuern / Gebühren) eine bürger- und unternehmerfreundliche Verfahrensweise anwendet. In begründeten Einzelfällen wird der Vollzug anstehender Forderungen grundsätzlich bis zum 31. Mai 2020 zinslos ausgesetzt. Entsprechende Anträge werden im Rathaus unbürokratisch bearbeitet und sind formlos an das „Servicebüro für Steuern und Gebühren“ (Frau Hansen, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 02252-52220 / Frau Simons, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 02252-52308) zu richten.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, derzeit kann kein Experte den exakten Verlauf und die weiteren Entwicklungen der Corona-Krise vorhersagen. Oberstes Gebot ist jedoch nach wie vor, Ruhe zu bewahren, solidarisch zu handeln und respektvoll miteinander umzugehen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr

Unterschrift BGM 2018

Ulf Hürtgen
Bürgermeister

• Vorgaben des Landes NRW vom 17. März 2020 werden umgesetzt
• Beschilderungen an allen betreffenden Anlagen im Stadtgebiet

Gemäß den Vorgaben des Landes NRW vom 17. März 2020 werden wegen des Coronavirus im Stadtgebiet Zülpich sämtliche Spielplätze, Bolzplätze und Sportstätten ab sofort bis auf weiteres geschlossen. Die betreffenden Anlagen werden von der Stadt mit einer entsprechenden Beschilderung versehen.

Bürgermeister Ulf Hürtgen: „Das ist eine weitere, sehr gravierende Maßnahme, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, die diesmal bedauerlicherweise vor allem Familien mit Kindern trifft. Aber sie scheint angesichts der aktuellen Entwicklung unumgänglich. Nur, wenn jeder der Aufforderung nachkommt, soziale Kontakte auf ein Minimum einzuschränken, haben wir eine Chance, die Corona-Epidemie zu verlangsamen.“

Die Coronavirus-Krise hat massive Auswirkungen auch auf unsere heimische Wirtschaft. Bund und Land NRW haben betroffenen Unternehmen Hilfen in Aussicht gestellt. Von einem „gewaltigen Schutzschild für Unternehmen“, dessen Details es allerdings noch zu konkretisieren gilt, ist die Rede.

Vor diesem Hintergrund wurde auf Kreisebene eine Hotline und eine Mailadresse eingerichtet, an die sich betroffene Unternehmen mit Fragestellungen wenden können.

Hotline: 02251-15680 (erreichbar während der üblichen Sercicezeiten)
Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen gibt es außerdem auf der Internetseite der Kreiswirtschaftsförderung.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Corona-Krise verunsichert, weil sie in Ausmaß und Dynamik erschreckt. Sorglosigkeit wäre fehl am Platz. Wir müssen die Situation sehr ernst nehmen. Trotz allem gilt es, jetzt nicht in Panik zu verfallen (z.B. durch Hamsterkäufe), sondern besonnen das zu tun, was uns Experten in dieser Situation anraten und von uns allen erwarten.

Um abgestimmt und schnell handeln zu können, wurde vor einiger Zeit von mir der Krisenstab in der Verwaltung aktiviert. Dieser arbeitet eng und - wie am Wochenende - im ständigen Austausch mit dem Krisenstab des Kreises Euskirchen zusammen. Von dort wurden und werden wir über die aktuelle Entwicklung informiert und stimmen die zu ergreifenden Schritte ab, die natürlich im Einklang mit Vorgaben von Bund und Land stehen müssen. Der kurze Dienstweg funktioniert.

Es geht jetzt vordringlich darum, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verzögern, damit die Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme erhalten bleibt. Folgende Regelungen wurden bereits gefasst bzw. gelten ab sofort:

Schließung von Schulen und Kindertagesstätten
Wie bereits auf der städtischen Webseite veröffentlicht wurde, sind alle Schulen und Kindergärten zunächst bis zum 19.04.2020 geschlossen. Sonderregelungen gelten für die Betreuung der Kinder von Schlüsselpersonen (z.B. Feuerwehr, Rettungsdienste, Katastrophenschutz etc.), damit eine umfassende Handlungsfähigkeit gewährleistet werden kann. Nähere Informationen hierzu finden Sie seit Freitag, den 13.03.2020 unter www.zuelpich.de.

• Um die Verbreitung des Corona-Virus aufzuhalten, hat das zuständige Ministerium per Erlass alle Städte und Gemeinden angewiesen, sämtliche Veranstaltungen unabhängig von der Zahl der erwarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst bis zum 19.04.2020 zu untersagen. Dies gilt seit 16.03.2020. Die Stadt Zülpich wird hierzu in Abstimmung mit dem Kreis Euskirchen eine Allgemeinverfügung erlassen. Dementsprechend hat auch die Stadt Zülpich alle eigenen Veranstaltungen sowie alle Veranstaltungen in städtischen Räumen und Einrichtungen zunächst bis zum 19.04.2020 abgesagt. Die städtischen Sportanlagen, Turn- und Veranstaltungshallen werden geschlossen. Ebenso die Kultur- und Bildungseinrichtungen, wie die Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur und der Seepark Zülpich. Auch die katholische und evangelische Kirche sagen alle Veranstaltungen und Zusammenkünfte zunächst bis Karfreitag ab. Ausgenommen sind lediglich Veranstaltungen, die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie zur Daseinsfürsorge und Daseinsvorsorge (z.B. Wochenmarkt) notwendig sind.

• Auch die Sitzungen von Rat und Ausschüssen werden in Abstimmung mit den Fraktionen bis auf weiteres nicht stattfinden.

• Das Rathaus der Stadt Zülpich und der Baubetriebshof bleiben ab dem 17.03.2020 für den normalen Publikumsverkehr geschlossen. Dies umfasst auch die Stadtbücherei im Dachgeschoss des Rathauses. Diese vorübergehende Maßnahme dient dazu, alle nicht unbedingt erforderlichen Kontakte zu vermeiden und so die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Zülpich sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Baubetriebshofes zu reduzieren. Ziel ist es, dass die Stadtverwaltung arbeitsfähig bleibt, um weiterhin alle wichtigen Serviceleistungen anbieten zu können. Selbstverständlich ist die Stadtverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten weiterhin telefonisch (02252/520) und per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu erreichen. Sofern eine persönliche Vorsprache erforderlich ist, wird kurzfristig ein Gesprächstermin vereinbart.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat auf einer Webseite alle wichtigen Informationen und Erlasse übersichtlich zusammengestellt. Des Weiteren erreichen Sie das Service-Center der Landesregierung unter der Hotline 0211/ 9119-1001. Die Webseite der Landesregierung ist unter www.land.nrw/corona abrufbar.

Informieren Sie sich auch weiterhin auf der städtischen Webseite unter www.zuelpich.de. und auf der Webseite des Kreises Euskirchen unter www.kreis-euskirchen.de.

Gerade in diesen Zeiten ist Solidarität und gegenseitige Rücksichtnahme das oberste Gebot. Zum Glück verläuft die Erkrankung in den meisten Fällen milde. Wir müssen aber auch an die älteren und vorerkrankten Mitmenschen denken, für die eine Ansteckung weit schlimmere Folgen haben kann. Ebenso gilt es, soziale Kontakte stark einzuschränken, dabei aber nicht den hilfebedürftigen Nachbarn aus den Augen zu verlieren.

Soziale Kontakte einzuschränken bedeutet nicht soziale Kälte. Zülpicherinnen und Zülpicher sind solidarisch und halten erst recht in schwierigen Zeiten immer zusammen.

Die nächsten Wochen werden nicht einfach; aber machen wir das Beste aus den erzwungenen Einschränkungen. Nutzen wir die Entschleunigung z.B. für gemeinsame Zeit mit der Familie.

Geben Sie auf sich Acht und bleiben Sie gesund!

Herzlichst Ihr

Unterschrift BGM 2018Ulf Hürtgen
Bürgermeister

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Rathaus und der Baubetriebshof der Stadt Zülpich bleiben ab dem 17.03.2020 bis auf weiteres für den normalen Publikumsverkehr geschlossen.

Dies umfasst auch die Stadtbücherei im Dachgeschoss des Rathauses.

Diese vorübergehende Maßnahme dient dazu, alle nicht unbedingt erforderlichen Kontakte zu vermeiden und so die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu reduzieren.

Ziel ist es, dass die Stadtverwaltung arbeitsfähig bleibt, um alle wichtigen Serviceleistungen anbieten zu können.

Selbstverständlich ist die Stadtverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten weiterhin telefonisch (02252/520) und per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu erreichen.

Sofern eine persönliche Vorsprache erforderlich ist, wird kurzfristig ein Gesprächstermin vereinbart. 

Zur gegenseitigen Rücksichtnahme wird darum gebeten, beim Termin einen Mundschutz zu tragen.

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