Freuen sich über die zahlreichen Spenden für die Zülpicher Flüchtlinge (v.l.): André Bosse (Betriebsrat SK Zülpich Papier), Herbert Weber (kaufm. Leiter SK Zülpich Papier), Albert Bergmann, Jürgen Preuß, Marianne Komp, Dirk Schneider (Betriebsratsvorsitzender SK Zülpich Papier), Dr. Peter Kramp (CEO Smurfit Kappa RPE Cluster).Freuen sich über die zahlreichen Spenden für die Zülpicher Flüchtlinge (v.l.): André Bosse (Betriebsrat SK Zülpich Papier), Herbert Weber (kaufm. Leiter SK Zülpich Papier), Albert Bergmann, Jürgen Preuß, Marianne Komp, Dirk Schneider (Betriebsratsvorsitzender SK Zülpich Papier), Dr. Peter Kramp (CEO Smurfit Kappa RPE Cluster).

Baby- und Kinderbekleidung, Schuhe, Spielsachen, Schulranzen, Fahrräder und vieles mehr haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Smurfit Kappa Zülpich Papier GmbH gesammelt. Diese Spenden sind für die Flüchtlinge bestimmt, die in der Römerstadt Zülpich eintreffen. Jetzt haben der ehemalige Bürgermeister Albert Bergmann und der Leiter des Sozialamtes Jürgen Preuß gemeinsam mit Marianne Komp vom „Runden Tisch Flüchtlingsarbeit“ die Spenden entgegen genommen.

„Viele Flüchtlinge erreichen Deutschland nach einem beschwerlichen Weg oftmals nur mit dem, was sie am Leib tragen. Deshalb hat der Betriebsrat einen Aufruf unter den Kolleginnen und Kollegen gestartet und um Spenden für die Zülpicher Flüchtlinge gebeten. Die Resonanz war so überwältigend, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt immer weiter Spenden sammeln“, meint Christian Ludwig, Geschäftsführer Smurfit Kappa Zülpich Papier GmbH.

Dirk Schneider und André Bosse vom Betriebsrat sowie zahlreiche Kolleginnen und Kollegen haben die Spenden schon vorsortiert, damit sie über den „Runden Tisch Flüchtlingsarbeit“ und die Zülpicher Tafel direkt an die Flüchtlinge verteilt werden können.
„Im Augenblick werden vor allem Winterbekleidung sowie warme Jacken, Mäntel, Sportbekleidung, Schals und Handschuhe benötigt. Aber auch Fahrräder sowie Töpfe und Pfannen für die Küchenausstattung werden noch dringend gebraucht“, erläutert Marianne Komp, Ehrenamtskoordinatorin von St. Peter Zülpich und vom „Runden Tisch Flüchtlingsarbeit“.

„Wir bedanken uns sehr herzlich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern für dieses großartige Engagement. Ihre Spenden sind für die Flüchtlinge in Zülpich eine große Hilfe“, sagt Albert Bergmann, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Zülpich.

Mittlerweile hat Zülpich mehr als 300 Flüchtlinge aufgenommen, die vielerorts im Familienverbund in privaten Wohnungen untergebracht sind. Daher sind auch Spenden von Kleinmöbeln herzlich willkommen, diese können von der Stadt Zülpich mittlerweile abgeholt und zwischengelagert werden. Große, massive Wohnwände können hierbei allerdings nicht berücksichtigt werden.

Wer spenden oder sich informieren möchte, kann sich an Marianne Komp wenden unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder der Telefonnummer 02252-2322.

Bildnachweis: Stadt Zülpich

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