Die weltliche Herrschaft und Gerichtsbarkeit wurde von Vögten, die im Langendorfer Fall den Pfalzgrafen, später den Grafen von Are und seit dem 12. Jh. den Grafen von Jülich unterstanden.

Zur Ausübung ihrer Herrschaftsrechte schufen sie einen eigenen Herrensitz, den Burghof. Ihre lokalen Statthalter waren die schon 1140 mit Rudolf von Langendorf nachgewiesenen Herren von Langendorf.

Weitere adelige Besitzer der Burg Langendorf waren die Familie von Gerzen, von Binsfeld und von Harff. Die Herren von Harff verkauften sie 1834 an den Makler Weckbecker, der sie weiter verkaufte, bis sie 1880 an die Familie Pohl kam, aus der auch der heutige Besitzer Manfred Vetter stammt.

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