Mit das sonnigste Klima Deutschlands


Zwischen dem Nordrand der Voreifel und der niederrheinischen Bucht liegt eingebettet die fruchtbare Ebene der Zülpicher Bördenlandschaft.

Abendstimmung am SeeBedingt durch den Leeeffekt hinter der Eifel herrscht hier zusammen mit einigen Ostseestationen das sonnigste Klima Deutschlands. Die Wolkenauflösung durch absinkende Luftmassen öffnet über Zülpich ein riesiges Fenster, das aber auch viel Wärme, Föhnwetterlagen und Trockenheit nach sich zieht.

Nur 170 Regentage und dazu 1700 Sonnenstunden sind Spitze in Deutschland und machen das Umfeld von Zülpich zum begehrten Wohngebiet. Im Jahre 2003 wurden sogar 39,7 Grad an der offiziellen Kachelmann Wetterstation in Zülpich-Sinzenich gemessen. Trockene Jahre gleichen den Niederschlagsverhältnissen in Nordafrika, so z.B. im Jahre 1921 als nur 271 l/qm als Jahressumme fielen.

Dagegen können von Osten gegen die Eifel ziehende Gewitter seltene aber starke Unwetter auslösen: 74 l/qm am 20.Mai 1949.

Auch das Bioklima ist aufgrund der Seenlandschaft und der nahen Eifelhänge ausgesprochen günstig.
Zülpich (1971-2000); 170 m;
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Jahr
mittl. Temperatur 2,0 2,3 6,0 8,5 13,2 16,0 18,0 17,7 14,4 10,4 5,7 3,5 9,8 Cel.
mittl. Niederschlag 37 36 42 42 59 62 61 50 46 43 46 44 568 mm


Haben Sie Fragen zum Wetter? Karl-Josef Linden beantwortet sie gerne.

Karl-Josef Linden
Linzenicher Straße 22
53909 Zülpich-Sinzenich

Telefon: 02252/3215
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