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Gemeinsam mit den Betrieben aus der Römerstadt und Umgebung hat die Stadt Zülpich zum siebten Mal die „Zülpicher Ausbildungs- und Studienbörse“ veranstaltet. In den Räumen des Franken-Gymnasiums und der Gemeinschaftshauptschule boten mehr als 80 Aussteller wissenswerte Informationen, Vorträge und praktische Demonstrationen zu mehr als 110 Ausbildungsberufen und Berufsbildern sowie zu Studiengängen. Von A wie Altenpfleger(in) bis Z wie Zollbeamter(in) wurden sowohl klassische Ausbildungsberufe als auch Studienmöglichkeiten an Hochschulen und Berufskollegs vorgestellt. Darüber hinaus konnten die Jugendlichen an einer Berufs- und Studienberatung teilnehmen oder sich zum Beispiel auch über ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) informieren.

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Dieses Foto zeigt Bürgermeister Ulf Hürtgen (v.l.) beim Rundgang über die Ausbildungs- und Studienbörse zusammen mit Raphaela Kehren (Schulleiterin Karl-von-Lutzenberger-Realschule), Dr. Christoph Münch (stellvertretender Schulleiter Franken-Gymnasium), Ursula Pielen (Schulleiterin Gemeinschaftshauptschule), Jürgen Preuß (Stadt Zülpich, Geschäftsbereichsleiter Schulen & Soziales) und Sabine Schumacher (Schulverwaltungsamt der Stadt Zülpich).

„Die Zülpicher Ausbildungs- und Studienbörse wächst und wächst. Im Jahr 2007 haben wir mit knapp 20 Ausstellern begonnen und sind nunmehr bei mehr als 80 angelangt. Es freut mich, wie sich die Veranstaltung im Laufe der Jahre entwickelt hat“, sagte Bürgermeister Ulf Hürtgen. Zugleich dankte er Sabine Schumacher vom Schulverwaltungsamt der Stadt Zülpich, die die Ausbildungs- und Studienbörse wieder federführend organisiert hatte. Aufgrund der großen Resonanz bei den Ausstellern war die Veranstaltung in diesem Jahr auch auf die Räume der Gemeinschaftshauptschule ausgeweitet worden. Vom vielfältigen Angebot konnte sich Hürtgen zusammen mit Schulleiterin Ursula Pielen (Gemeinschaftshauptschule) und dem stellvertretenden Schulleiter des Franken-Gymnasiums, Dr. Christoph Münch, sowie Jürgen Preuß, Geschäftsbereichsleiter Schulen & Soziales bei der Stadt Zülpich, beim Rundgang durch Gymnasium und Hauptschule überzeugen.

Die Ausbildungs- und Studienbörse sollte Schülerinnen und Schülern eine wertvolle Hilfestellung für die Berufswahl nach dem Schulabschluss sein. Sie richtete sich vornehmlich an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie der gymnasialen Oberstufe. Und diese machten auch rege Gebrauch von dem umfangreichen Informationsangebot. An den einzelnen Ständen entwickelten sich im Laufe des Abends intensive Gespräche zwischen den Schülerinnen und Schülern - oft auch in Begleitung ihrer Eltern - und den Ausstellern. Durch den zwanglosen und direkten Kontakt zwischen den Ausbildungsbetrieben auf der einen sowie den Schülerinnen und Schüler auf der anderen Seite konnten viele Fragen direkt vor Ort beantwortet und vielleicht sogar ein geeigneter Auszubildender oder Praktikant gefunden werden. Denn einige Jugendliche hatten sogar schon ihre Bewerbungsmappe mitgebracht.

Die Grundidee einer Zülpicher Ausbildungsbörse hatte seinerzeit Dr. Peter Kramp, damaliger Geschäftsführer der Firma „Smurfit Kappa Zülpich Papier GmbH“, gehabt. Er konnte die Stadt Zülpich schnell von seiner Idee überzeugen und begeistern, und so wird die Veranstaltung seit 2007 von der Stadt Zülpich mit stetig steigendem Erfolg alle zwei Jahre im Wechsel zur kreisweiten, im Berufsbildungszentrum Euskirchen (BZE) stattfindenden Börse durchgeführt.

„Es hat sich etabliert, dass wir die Börse wechselweise mit dem BZE veranstalten“, sagte Jürgen Preuß. Dadurch kämen nicht nur viele Besucher aus dem Einzugsgebiet der Stadt Zülpich, beispielsweise aus den Gemeinden Vettweiß und Nörvenich, sondern auch aus anderen umliegenden Städten und Gemeinden.

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Bürgermeister Ulf Hürtgen und Jürgen Preuß im Gespräch mit Heike, Waldemar und Max Stanitzek vom gleichnamigen Dachdeckermeisterbetrieb aus dem Zülpicher Gewerbegebiet.

Als „gute Sache“ bezeichnete Ursula Pielen die Ausbildungs- und Studienbörse. „Ich stelle fest, dass die Betriebe inzwischen auf uns zukommen, um Ausbildungsplätze zu vermitteln“, so die Hauptschulrektorin. „Das ist aus Sicht der Schule zwar eine schöne Entwicklung, aber umso wichtiger ist es, den Betrieben diese Möglichkeit zur Präsentation zu bieten.“

Dr. Christoph Münch lobte vor allem das Zusammenspiel zwischen Stadt, Betrieben und Schulen. „Es ist eine enorme Kraftanstrengung für die Stadt Zülpich eine derartige Veranstaltung zu organisieren. Toll, dass so etwas für die Jugendlichen auf die Beine gestellt wird.“

Am Ende der Veranstaltung zogen sowohl die Besucher als auch Aussteller und Veranstalter ein überaus positives Resümee und viele bekräftigten den Wunsch, auch in zwei Jahren bei der „8. Zülpicher Ausbildungs- und Studienbörse“ wieder dabei sein zu wollen.

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